Monschau – Höfener Mühle – Monschau-Kalterherberg

Wandertour: 357
Wanderführer: Wandern Kompakt Eifel
Wanderkarte: Monschauer Land, Rurseengebiet, Nr. 3 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 17,7 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 21 Min. (3 Std. 35 Min.)
WDG: 5,28 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Wind
Steigung: ca. 185 m
Sehenswertes: Rur, Teufelsley, Engelsley, Perlenbach, Perlenbachtalsperre, Perlenbacher Mühle, Afterbach, Eifeldom, Norbertuskapelle, Reichensteiner Brücke, Gut Reichenstein, Ehrensteinley.
Notiz: Auf den Parklatz Bugau in Monschau (Wanderung 116) geht es aufwärts. Am Anfang folge ich den Eifelsteig, später den Jahrhundertweg Monschau (100). Ich passiere Teufelsley und Engelley. Der Blick hinunter ins Mündungsgebiet des Perlenbachs zeigt heute noch geringe Reste einer der größten Fabrikanlagen der Monschauer Textilindustrie bis nach den 2. Weltkrieg. Ein Neuanfang 1945 als Reißwollfabrik, Zusammenbruch um 1960. Danach leicht abwärts zum Perlenbach. Unten links Richtung Perlenbachtalsperre. Am linken Ufer der Talsperre geht es entlang. Dahinter weiter am Perlenbach bis zur Höfener Mühle (Wanderung 103 und Wanderung 140). An der Strasse nach rechts und nun wieder in den Wald. Hier ist eine tiefe Schneise der Verwüstung. Den richtigen Weg finde ich aber trotzdem, da die Wege frei sind. Leicht aufwärts erblicke ich an einer Weide die ersten Narzissen. Ich bleibe jetzt „A2“ treu, bis nach Kalterherberg. Das Wetter könnte besser sein, die Sonne läst sich leider nicht blicken. In Kalterherberg (Wanderung 116) halte ich mich rechts und für 3 km durchquere ich den Ort. Vorbei an einigen hohen Hecken komme ich zum Eifeldom. Etwas später links verlasse ich den Ort. Ich wandere abwärts ins Rurtal. Der stark durchnässte Weg lässt mich auch erschrecken, denn fast wäre ich auf Kröten getreten. Am rechten Ufer der Rur geht es weiter. Rechts befindet sich die Norbertuskapelle, etwas weiter sehe ich rechts hoch liegend das Gut Reichenstein. Aufgelöst wurde das ehemalige Kloster im Jahre 1802. Für einige Kilometer bleibe ich auf den breiten Weg. Immer wieder sieht man die wilden gelben Narzissen blühen. Über eine Brücke erreiche ich die Fischerhütte. Für 5 Minuten bleibe ich auf den Weg, dann spitzwinklig nach links hinauf. Ein kleiner Pfad bringt mich über Treppen hoch. Keuchend erreiche ich das Plateau der Ehrensteinley. Der Blick hinunter fällt ins Rurtal. Die Schützhütte wird rechts umgangen, dann endlich abwärts. Unten wird die Strasse überquert und ich laufe über einen Hof zu einer weiteren Strasse. Diese bringt mich zurück auf den Monschauer Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

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