Reichshof-Wildbergerhütte – Friesenhagen-Mohrenbach – Reichshof-Kamp

Wandertour: 362
Wanderführer: Tippeltouren – Band 7
Wanderkarte: Südlicher Oberbergischer Kreis, Nr. 43 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 11,9 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 56 Min. (1 Std. 59 Min.)
WDG: 6,16 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 140 m
Sehenswertes: Kath. Kirche St. Bonifatius, Aubach, Knöpfchen, Mühlenberg, Kriegsdenkmal.
Notiz: Von der katholischen Kirche St. Bonifatius in Wildbergerhütte geht es los. Das Wetter ist heute wunderbar sonnig. Unterhalb des Alten- und Pflegeheim „Domizil“ geht es am Waldrand weiter. Über den Bach und dahinter nach rechts. Jetzt folge ich den Aubach bachaufwärts. Ich folge „A1“ für einige Kilometer. Durch den Wald, komme ich schon bald an den Zaun der Kaserne vorbei. Ich verlasse den Wald und steuere auf Schönbach zu. Schönbach wie auch Mohrenbach, das ich später erreiche, gehören zu Friesenhagen. Zwischen alten Scheunen und Hofgebäuden verlasse ich kurz das Wanderzeichen. Aufwärts auf den asphaltierten Weg, biege ich am Forsthaus Mohrenbach nach links ab. Schnurgerade aus, passiere ich nun die Kaserne. Hier ist schon lange Schicht, die Gebäude und das Gelände vergammeln so langsam. Wie lange die Bundeswehrkaserne FmSysBezBw geschlossen ist, kann ich nicht sagen. Auch der hohe Funkturm friest sein Dasein. An der Grenze zu Rheinland-Pfalz geht es im Linksbogen nach Wildberg. Ich mache kurz den Abstecher zur „Glück-Auf-Halle“. Hier befinden sich drei graue Bergbauloren und ein Förderrad. Danach geht es wieder bergauf und mit Rundweg „A2“ links am Schützenheim des SV „Einigkeit“ Wildberg vorbei. Ich erreiche das Naturschutzgebiet, hier ist ein Fläche mit Wacholder zu sehen. Zwischen Wiesen überblickt man bei dem schönen Wetter das Bergische Land. Der Blick schweift bis in den Westerwald. Ich wandere weiter auf den Teersträßchen und komme oberhalb von Kamp vorbei. Dann abwärts am Ortsrand und weiter durch die freie Flur. Rechter halb in einer Kuhle liegt die Hofstatt Grunewald. Der Weg schwenkt nach links und am Ortsrand von Nosbach verlasse ich „A2“. Am Strommast mit dem splittgestreuten Weg, wandere ich mit „A3“ auf den Wald zu. Durch die Böschung sacht bergab, erreiche ich wieder Wildbergerhütte. Rechts steht ein sehr hohes Kriegsdenkmal. Der Fußweg bringt mich hinab und durch den Ort. Durch Bergerhof und zurück zur Kirche.
Meine Wertung:
4Sterne

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