Dortmund-Syburg – Herdecke – Hagen-Hengstey

Wandertour: 364
Wanderführer: Rother Ruhrgebiet
Wanderkarte: Hagen und das Ardeygebirge, Nr. 17 (LVA NRW)
Region: Ruhrgebiet
Länge: 11,5 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 54 Min. (3 Std. 42 Min.)
WDG: 3,97 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 170 m
Sehenswertes: Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Syberg, Vincke-Turm, Ruine Hohensyburg, Klusenberg, Hengsteysee, Turminsel, Villa Funke, Koepchenwerk, Stauwehr.
Notiz: Vom nördlichen Rand des 1929 fertig gestellten Hengsteysse (Wanderung 104), folgen wir der Wegmarkierung „D“ im Kreis. In gut angelegten Serpentinen geht es steil hoch zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Von hier überblickt man bei blauem Himmel das Rurtal und den unten angelegten Hengsteysee. Weiter mit Zeichen „XR“ (Ruhrhöhenweg). Vorbei am derzeit abgesperrten Wehrturm, der so genannte Vincketurm. Dann sind wir bei der Ruine Hohensyburg. Im 13. Jahrhundert wurde die Burg teilzerstört. Wir durchschlendern die alten Gemäuer. Leicht abwärts erreichen wir eine Aussichtsplattform wo wir unser Eis essen, das wir an einen Kiosk vorher gekauft haben. Das Töchterchen wird mit Sonnencreme noch mal eingeschmiert, da es sehr heiß ist. Hier befindet sich auch das Spielcasino Hohensyburg. Über Treppenstufen geht es abwärts. Vor uns mündet die Lenne in die Ruhr. Nun durch den schattigen Buchenwald, abwärts zu einer Strasse. Links folgen wir dieser nach Syburg. Durch den südlichsten Stadtteil von Dortmund und später wieder mit „XR“. An einer Haltestelle verlassen wir die Hauptstrasse abwärts in den Wald. Am Hang des Klusenberg erreichen wir verschiedene Aussichtspunkte. Weiter abwärts kommen wir zu einer Ansiedlung von Häusern. Dahinter folgen wir spitzwinklig den Weg nach links. Unten am Ufer des Hengsteysee angekommen, haben wir das schwierigste hinter uns. Nun für 5,5 Kilometer um den Hengsteysee herum. Vorbei am Koepchenwerk. Das alte Koepchenwerk wurde nach einer Störung 1981 stillgelegt, an gleicher Stelle wurde ein neues Pumpspeicherkraftwerk eröffnet. Wir erreichen Herdecke (Wanderung 143) und bei einer Stauwehr überqueren wir die andere Seite. Hier sind wir in Hagen, genauso genommen in Hagen-Hengstey. Weiter am Uferweg, der gut besucht ist. An einen Parkplatz, genehmigen wir uns das zweite Eis. Auf der Ruhrbrücke geht es dann zurück zum Parkplatz. Später betrachte ich meinen Fuß, der eine dicke Blase hat. Kein Wunder, denn wir hatten ja unsere Wanderschuhe vergessen.
Meine Wertung:
4Sterne

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Ein Kommentar

  1. Was man alles so vergessen kann. Ich hatte mal im Urlaub keine Socken für die Wanderschuhe, wir sind in Sandalen losgefahren und …
    na ja, wir konnten dann in der Nähe welche kaufen.

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