Glees-Maria Laach – Hotel Waldfrieden (Nickenich) – Wehrer Höhe

Wandertour: 367
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Südlicher Teil
Wanderkarte: Osteifel mit Laacher-See-Gebiet, Nr. 32 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 12,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 17 Min. (2 Std. 44 Min.)
WDG: 5,61 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 130 m
Sehenswertes: Kloster Maria Laach, Laacher See, Rötlicher Tuffbruch, Lydiaturm, Wehrer Höhe, Laacher Kopf, Löwenbrunnen.
Notiz: Der Rundweg um den Laacher See, ist wohl die am meisten vertretene Wandertour in Wanderbüchern. Jeder große Wanderbuchverlag hat so eine Wanderung. Insgesamt habe ich sieben Touren in meinen Wanderführern gezählt. Vom gebührenpflichtigen Großparkplatz in Maria Laach (Wanderung 249) folge ich der Landstrasse nach links. An einer dicken Linde folge ich den Ufer-Rundweg. Durch Obstplantagen und Wiesen erreiche ich den Wald. Nach 5 Minuten folge ich „N“ (Naturfreundeweg) nach links ansteigend. Der Weg führt eben durch den Wald. Ab und zu erhascht man einen Blick auf den Laacher See. Weiter auf den Höhen-Rundweg komme ich zum Rötliche Tuffbruch. Dieser Steinbruch wurde seit dem 11. Jahrhundert bis in die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts betrieben. Sein Material wurde u. a. für die Klosterkirche verwendet. Durch den schattigen Buchenwald komme ich zu einer Schutzhütte. Hier folge ich den Hinweis „Waldfrieden“ nach links. Leicht abwärts und wieder aufwärts erreiche ich das Hotel Waldfrieden (Wanderung 4). Rechts am Hotel vorbei und aufwärts zum Lydiaturm. Der 16 Meter Turm wurde 1927 fertig gestellt. Nach einer sehr schönen Aussicht, geht es wieder zum Wanderweg. Ein kurzes Stück folge ich noch „V“ (Vulkanweg), dann verlasse ich diesen. Nun über einen Hohlweg leicht ansteigend. Mit „GL2“ über einen grasbewachsenen Pfad zu einem Aussichtspunkt mit Sitzbank. Abwärts zu einer Strasse. Diese überquere ich und mit einen Feldweg am Waldrand entlang. Links in den Wald wieder mit „N“ und an einer roten Schranke unmarkiert aus den Wald. Eine Zeit lang am Waldrand entlang. Die Sonne brennt, denn Schatten gibt es hier wenig. Man überblickt die vielen Rapsfelder bis nach Wehr. An der Wehrer Höhe geht es wieder in den Wald. „N“ bringt mich zu einer Schutzhütte. Nun abwärts und in der Linkskurve aus den Wald. Rechts befindet sich der Friedhof des Klosters. Geradeaus erblicke ich die sechstürmige Klosterkirche. Die Benediktinerabtei Maria Laach wurde 1093 gegründet. Da ich die letzten Male die Kirche nicht besucht habe, hole ich es heute nach.
Meine Wertung:
4Sterne

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2 Kommentare

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