Winningen – Wolken – Kobern (Kobern-Gondorf)

Wandertour: 370
Wanderführer: Dumont aktiv – Wandern an der Mosel
Wanderkarte: Maifeld und Untermosel (LVermGeo RP)
Region: Moselland
Länge: 19,0 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 48 Min. (4 Std. 06 Min.)
WDG: 5,00 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken, Wind, Regen
Steigung: ca. 220 m
Sehenswertes: Blumslay, Rabenberger Wald, Langentalbach, Wolkener Bach, Kirche Wolken, Hohesteinsbach, Sauerbrunnen, Quidoborn, Oberburg Kobern, Matthiaskapelle, Niederburg Kobern, Romanischer Glockenturm, Kircheleher Mühle, Dreikönigenkapelle, Mosel.
Notiz: Durch den Ort Winningen geht es leicht aufwärts. Am Ortsausgang folge ich „M“ (Moselhöhenweg). Hier verläuft auch ein Weinlehrpfad. Dutzende von Infotafel informieren über Wein in Deutschland, aus der Region und aus Winningen. Ich wandere weiter durch die Weinberge auch mit neuen Wanderzeichen, wie „rote Hexe“ (Hexenpfad) und der Mosel.Erlebnis.Route, das ich erst als Radweg interpretierte. Ich überschreite die Autobahn A61. Dahinter links am Rastplatz entlang. An der Blumslay hat man eine herrliche Aussicht auf die Mosel. Weiter auf guten Wegen aufwärts. Der Wanderweg führt durch dichte Wälder und so langsam wird der Weg zum Pfad. In Kehren geht es nun abwärts. Vorsicht, hier ist Trittsicherheit gefragt. Einmal setzte ich mich auf meinen Allerwertesten. Weiter in Kurven durchwandere ich auch alte Weinterrassen. Unten im Langental angekommen folge ich kurz den Bach. Hinter den Wolkener Bach verlasse ich den Moselhöhenweg. Auf breiten Wegen folge ich „3“ (nur selten zu erspähen) aufwärts nach Wolken. Hinter der Kläranlage des Ortes komme ich nach Wolken, einen 1000 Einwohner starken Ort. „M“ finde ich wieder und folge den Zeichen durch das Dorf. Über den Feldweg erreiche ich den Wald. Es geht nun wieder abwärts. Ab hier folge ich „MV“ (Moselhöhenweg-Verbindungsweg), bis nach Kobern. Am Hohesteinsbach wandere ich mit einem urigen Pfad. Der Weg ist abenteuerlich und anstrengend zu gleich. Der Waldpfad bringt mich zur Oberburg. Neben dem Bergfried und der alten Mauer, befindet sich die schöne Matthiaskapelle aus den 12. Jahrhundert. Von hier oben überblickt man auch die Niederburg, die ich danach besuche. Über einen Kreuzweg komme ich zur Burg. Sie ist besser erhalten als die Oberburg. Beim durchschlendern der Burganlage, sehe ich auch eine Schlingnatter. Sie sonnt sich wohl und sieht mich erst nicht. Erst als ich einen anderen Blickwinkel suche verschwindet sie in der Steinhöhle. Es geht nun nach Kobern. Kurz vor den Gleisen wende ich mich nach links und durchquere die historische Altstadt. Dahinter bleibe ich auf den Radweg, auch ein Wanderweg (Schoppenstecher-Wanderweg) führt hier entlang. Für 4 km bleibe ich zwischen steilen Weinbergen und Gleisen auf den Weg. Hinter der Moseltalbrücke erblicke ich wieder Winningen.
Meine Wertung:
4Sterne

IMG_6692 IMG_6696

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s