Liebenhausen-Weißenberg – Willingen-Fuchskaute – Dreiländereck

Wandertour: 372
Wanderführer: Leichte Wanderungen im Westen Deutschlands
Freizeitkarte: Siegerland – Naturpark Rothaargebierge (Südteil), Nr. 25 (LVA NRW)
Region: Westerwald
Länge: 10,7 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 52 Min. (2 Std. 03 Min.)
WDG: 5,73 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 125 m
Sehenswertes: Dorfgemeinschaftshaus Weißenberg, Ketzerstein, Fuchskaute, Hainberg, Ketzerbach, Dreiländereck, Dorfbrunnen.
Notiz: Ab Weißenberg folge ich den Wanderzeichen „R“ (das auf den Rücken liegt) des Rothaarsteigs. Die so genannte Westerwaldvariante ist nicht die Hauptstrecke des Rothaarsteigs. Aufwärts komme ich am Ketzerstein (610 m) heran. Das Naturdenkmal ist der Rest eines erstarrten Lavastroms. Durch Wald und Wiesen folge ich weiter dem roten Symbol. Die Wegmarkierung ist ausgezeichnet und nach einigen Kilometer erreiche ich nach einem Anstieg die Fuchskaute. Die Fuchskaute ist ein erloschener Vulkan und mit 657 m der höchste Berg des Westerwalds. Hier oben befindet sich neben einer Amateurfunkantenne, das Restaurant „Die Fuchkaute„. Übrigens wird am Samstag (24. Mai 2008) offiziel der Westerwaldsteig eröffnet. Abwärts wandere ich auch mit dem „W“ durch den Wald und später auf einen Asphaltweg. Nachdem ich eine Schnellstrasse überquert habe, gesellt sich auch der „Jubiläumswanderweg“ des Westerwald-Vereins hinzu. Ich folge der Beschilderung „Dreiländereck“. Nach insgesamt 8,5 km verlässt mich der Rothaarsteig nach rechts. Ich folge weiter den „drei Eichenblätter“ (Jubiläumswanderweg) und „7“. Ich verlasse den breiten Weg nach links. Ein kleiner Pfad bringt mich zum Ketzerbach. Hier befindet sich das Dreiländereck. Hier grenzen die drei Bundesländer: NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz aneinander. Weiter auf den Weg, treffe ich wieder den Rasenmähermann, den ich schon einmal zu Anfangs traf. Ich bewundere ihn, da er die Wanderwege von vielem Gras befreit. Wald und Wiesen wechseln sich hier ab. An einen Querweg, verlässt mich „7“ nach rechts. 200 m weiter kommt der Rothaarsteig wieder zum Wanderweg. Die letzten 100 m geht es noch mal durch Weißenberg. Ein schöner Ort mit Dorfbrunnen, Dorfhaus und vielen Blumen. Die 12 km laut Buch habe ich nicht annähernd erreicht. Außerdem sollte der Schwierigkeitsgrad Mittel sein. Auch das sehe ich nicht so. Es gab keine schwierigen Anstiege, deshalb für mich eine leichte Tour.
Meine Wertung:
4Sterne

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Ein Kommentar

  1. hallo,

    ein interessanter blog – die wanderungen sind sehr gut beschrieben . den hier beschiebenen weg sind wir tatsächlich selber gewandert. ich hoffe du animierst dadurch ebenfalls menschen sich mit dem wandern zu beschäftigen und es dann auch selber zu tun. ich versuche es ebenfalls mit meinem blog leute für das sauerland zu begeistern, beusch doch auch mal meinen blog und hinterlässt einen beitrag und verlinks auf deinen. ich nehme dich in die linkliste mit auf!

    lieben gruß
    frank

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