Manderscheid – Belvedere (Eckfeld) – Manderscheid-Niedermanderscheid

Wandertour: 375
Wanderführer: Kompass Eifel 2 Vulkaneifel
Wanderkarte: Vulkaneifel um Manderscheid, Nr. 33 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 11,6 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 24 Min. (2 Std. 49 Min.)
WDG: 4,83 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 185 m
Sehenswertes: Katholische Kirche Manderscheid, Lieser, Achtergraben, Wolfsgraben, Aussichtspunkt Belvedere, Manderscheider Oberburg, Manderscheider Niederburg, Seilbach, Aussichtspunkt Waidmannslust, Burgweiher.
Notiz: Vor den anstehenden Urlaub, ging es noch mal in die Eifel. Denn ab Sonntag machen wir für eine Woche Urlaub. Am Parkplatz Burgenblick in Manderscheid folge ich den Weg durch den Ort. Abwärts mit Wandermark „9“ (Belvedereweg). Über den Fluss Lieser, dann am Achtergraben den Berg hinauf. Der Weg schlängelt sich hinauf, teilweise geht es sehr steil hinauf. Einmal nehme ich den falschen Abzweig. Als ich den Aussichtpunkt erreiche, merke ich dass es noch höher gehen muss. Zurück und dann weiter den Pfad hinauf. An der Wolfshütte vorbei, stehe ich auf den höchsten Punkt dieser Tour. Hier oben ist der Belvedere, Schutzhütte und Aussichtspunkt. Von hier blickt man auf Manderscheid und auf die Manderscheider Burgen. Nun wieder abwärts mit „V“ (Vulkanweg) und schwarzer Keil (Karl-Kaufmann-Weg). Schön ist der Weg der sich durch die Bäume schlingelt. Unter wieder über die Lieser und nun aufwärts zur Oberburg. Der Bergfried ist zu besteigen und von oben blickt man wieder auf Manderscheid und auf die Niederburg. Ich durchquere noch ein wenig die Burganlage und wandere nun weiter durch die Felsen abwärts. Über die Turnierwiesen, über die Lieser und dann zur Landstrasse in Niedermanderscheid. Ich folge der Strasse nach rechts um die Niederburg zu besichtigen. Als ich jedoch sehe, das der Eintritt 2 € kostet, kehr ich zurück und folge der Landstrasse aufwärts. Nach 100 m geht es rechts über die Seilbachbrücke. Hier folge ich Weg „7“. Oben folge ich den Forstweg nach rechts, der später wieder ansteigt. Nun auf einen Trampelpfad zur Waidmannsheil-Hütte. Hier mache ich Rast und genieße die tolle Aussicht auf die beiden Burgen. Dahinter abwärts über den schönen Waldpfad hinunter zum Fluss. Ich wandere mit dem Bach bis zum Burgweiher. Hinter dem Weiher folge ich der Beschilderung „Lieserpfad„. Der Weg steigt wieder an. Auf den Hauptweg halte ich mich rechts. Ich bleibe den schwarzen Keil (Erft-Lieser-Mosel-Weg) treu, der mich bis zum Schluss begleitet. Auch dieser Wegabschnitt gefällt mir gut. An der Robertskanzel erblicke ich auch das Zeichen des „Eifelsteigs„. Immer wieder öffnet sich der Blick auf die Burgen. Weiter am Hang entlang, erreiche ich wieder den Parkplatz. Fazit: Wunderschöne Wanderung, auf teils urigen Pfaden. Einige schwierige Anstiege.
Meine Wertung:
5Sterne

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2 Kommentare

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