Dörenther Klippen – Tecklenburg-Brochterbeck – Ibbenbüren-Segbert

Wandertour: 376
Wanderführer: Leichte Wanderungen im Westen Deutschlands
Wanderkarte: Tecklenburger Land und Rheine, Nr. 55 (LVA NRW)
Region: Teutoburger Wald
Länge: 11,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 39 Min. (4 Std. 30 Min.)
WDG: 4,19 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen
Steigung: ca. 120 m
Sehenswertes: Hockendes Weib, Dörenther Klippen, Kriegsgräberstätte, Plisseefelsen, Dreikaiserstuhl, Mühlteich, St. Peter und Paul Brochterbeck.
Notiz: Bevor es auf den Lüdekingshof nach Dörentrup-Schwelentrup geht, haben wir den Umweg zu den Dörenther Klippen in Kauf genommen. Von hier folgen wir den Weg zum Campingplatz. „H“ steht für Hermannsweg. Dem Zeichen folgen wir bis nach Brochterbeck. Vor der Almhütte nehmen wir den Weg zum „Hockenden Weib„. Während Lisa-Marie und Claudia an den Dörenther Klippen warten, durchquere ich die Felsen. Die Dörenther Klippen sind eine bis 159 m hohe und rund 4 km lange Sandstein-Felsformation südlich von Ibbenbüren bei Dörenthe auf den Höhen des Teutoburger Waldes. Von den Felsen überblickt man das weite und flache Münsterland. Wieder zurück und vorbei an der Almhütte, wandern wir auf bequemen Wegen weiter. Als nächstes ist der Dreikaiserstuhl unser Ziel. Da es anfängt zu regnen, ziehen wir den Regenübersatz über das Gestell. Lisa-Marie im Weltall so schaut das aus und wird von jeden ausführlich angemustert. Der Wanderweg ist heute gut besucht, sowohl Wanderer und Mountainbikes, alles ist vertreten. Es geht weiter durch den Mischwald. „H“ ist hier sehr gut markiert. Wir verlassen den Wald und der Weg fällt leicht ab. An den ersten Häusern von Brochterbeck, verlassen wir den Hermannsweg. Nun geht es durch den Ort von Tecklenburg. Zwischen Mühlteich und Katholischer Kirche, machen wir auf den Rastplatz eine kleine Pause. Es hat aufgehört zu Regnen. Danach geht es leicht aufwärts, nun mit „I“ (Ibbenbürener Rundwanderweg) weiter. Immer wieder hat man links eine weite Aussicht auf das Land. Ein Stück durch den grünen Wald. Durch die Felder durchqueren wir Segbert und Storkamp, das zu Ibbenbüren zählt. Rechts sieht man von weiten die Felsformation „Hockendes Weib“. Wieder leicht aufwärts verlassen wir die Felder und tauchen in den Wald ein. Nachdem wir den Campingplatz passiert haben, machen wir im Waldcafe „Dörenther Klippen“ Einkehr. Nach den leckeren Essen, sind es nur noch 400 m bis zum Parkplatz. Übrigens hätte man die Wanderung sogar mit Kinderwagen gehen können.
Meine Wertung:
4Sterne

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