Solingen-Oberburg – Solingen-Höhrath – Solingen-Strohn

Wandertour: 379
Wanderführer: Wandertag – Band 4
Wanderkarte: Solingen zwischen Rhein und Wupper, Nr. 48 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 11,0 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 35 Min. (4 Std. 02 Min.)
WDG: 4,26 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 195 m
Sehenswertes: Gefallenendenkmal, Diederichstempel, Angerscheider Bach, Sengbachtalsperre, Sengbach, Wupper, Bertramsmüllerbach, Weißer Stein, Eschbach, Seilbahn, Schloss Burg.
Notiz: Wanderung zu Zweit, da wir Lisa-Marie den Schwiegereltern gaben. Von der Talsperrenstrasse in Oberburg wandern wir los. Mit „B“ (Brezel-Wanderweg) geht es am Sportplatz, Grillplatz und durch die Wiesen hindurch. An einen Schneise, war vor etwa einen Jahr das reinste Baumchaos (Wanderung 205). Den breiten Weg folgen wir nach rechts bis zum Gefallenendenkmal. Da hier nicht mehr so viele Nadelbäume stehen, eröffnet sich der Weitblick auf Schloss Burg. Etwas runter, dann am Hang entlang mit „A5“ bis zum Diederichstempel. Mit den Zeichen geht es weiter und an der Verzweigung links aufwärts. „X29“ (Bergischer Weg) bringt uns aus dem Wald und auf den Grasweg nach Höhrath. Wir wollen in der Kartoffel-Kiste (Wanderung 213) Einkehr halten, aber leider ist die Bergische Kaffeetafel erst ab 14:30 Uhr zu bestellen. Da wir nur etwas zu Trinken bestellen, werden wir auf einen anderen Platz geschickt. Das Trinkgeld das ich dem Herrn gebe, scheint ihn nicht zu interessieren, denn auf ein „Danke“ warte ich vergebens. Noch nicht mal als wir die Gaststätte verlassen, sagt er was. Für uns steht fest, das wir dieses Lokal in Zukunft meiden werden. So ein unfreundlicher Ober, habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Es geht nun weiter durch den Ort und weiter durch den Wald zur Sengbachtalsperre (Wanderung 16). Die Staumauer überqueren wir und dahinter wandern wir halbrechts weiter. Lange durch den Wald. Erst aufwärts, dann lange abwärts. Unten an der Wupper, wird die Wupper überquert und an Glüder hindurch. Mit „N“ (Naturfreundeweg) halten wir uns rechts am Fluss entlang. An der nächsten Brücke in Strohn (Wanderung 32), überqueren wir diese. Nun dahinter links und an der Wupper entlang. Für etwa einen Kilometer leicht aufwärts. Am Weißen Stein wandern wir abwärts nach Unterburg (Wanderung 102 und 282). Im Cafe Meyer holen wir die Bergische Kaffeetafel nach. So ein freundliches Personal hätte ich mir auch in der Kartoffelkiste Hönrath gewünscht. Nicht nur das Essen war vorbildlich auch der Kellner. Danach zur Seilbahn Burg. Das erste mal fahren wir mit Seilbahn hoch nach Schloss Burg. Die Einfache Fahrt kostet 2,40 € pro Person. Oben durchqueren wir Oberburg mit all seinen schönen alten Häusern. Nicht weit und wir sind wieder am Ziel.
Meine Wertung:
5Sterne

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2 Kommentare

  1. Hallo Wandersmann,
    als Wirt der Kartoffel-Kiste möchte ich mich für das Verhalten unseres Kellners entschuldigen.
    Ich würde mich freuen, wenn Sie uns Gelegenheit geben würden das Fehlverhalten zu revidieren und Sie vom Gegenteil überzeugen dürfen. Die Bergische Kaffeetafel gibt immer auch Mittags, allerdings wenn Sonntags viel Betrieb ist passt es nicht immer vom Ablauf her, dem können sie aber durch einen Anruf vorab abhelfen.
    Ich hoffe es wird Sie ein nächstes Mal geben und wünsche Ihnen viele gute Wandertouren.
    Mit gastfreundlichen Grüßen
    Klaus Dieter Land
    http://www.wandern.solinger-talsperre.de

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