Windeck-Herchen – Windeck-Stromberg – Windeck-Werfen

Wandertour: 396
Wanderführer: Wandertag – Band 4
Wanderkarte: Sieghöhenwege, Nr. 29 (LVA NRW)
Region: Siegtal
Länge: 12,4 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 31 Min. (2 Std. 32 Min.)
WDG: 4,93 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Regen
Steigung: ca. 110 m
Sehenswertes: Kirche St. Peter, Ev. Kirche Herchen, Sieg, Thingplatz, Kesselbach, Burgsiefen, Antonius Kapelle.
Notiz: Parkplatz am Sportplatz des TuS Herchen. Nun durch den Ort und aufwärts über Treppen zur Katholischen Kirche St. Peter. Ich folge einigen Wanderzeichen (K, NP und A5). Am Ortsausgang sehe ich das Schild „Höhenweg“ auf den ich nun einige Kilometer wandere. Aufwärts zum Thingplatz. Hier fanden in der Zeit des Nationalsozialismus auch Parteiveranstaltungen statt. Weiter aufwärts auf schmalen Pfaden. Immer wieder überquere ich kleinere Bäche, so genante Siefen. Es geht auf und ab. An einer Aussichtskanzel überblickt man das Siegtal. Das Wetter allerdings ist alles andere als schön. Wenigsten regnet es nur minimal. Ich bleibe auf den Höhenpfad und den bekannten Wanderzeichen. Immer wieder muss ich umgefallene Bäume überqueren. Auf Höhe des Herchen-Bahnhofs ist es besonders schlimm. Hier muss ich zweimal über ein großes Gebiet von Baumstämmen klettern. Teilweise muss ich mir meinen Weg selber bahnen. Schade dass der Weg so unwegsam ist. Da die Bäume nass sind, rutsche ich immer wieder aus. Ich bin froh nach dem mühsamen klettern, dass ich wieder auf festen Boden bin. Dieser bringt mich runter zu einer Strasse. Dieser folge ich nach rechts. Und hinter der Unterführung folge ich den Feldweg. Auf den Sieguferweg geht es nun nach Stromberg. Über die Brücke und mit der Strasse nach rechts. Mit „A4“ geht es auf den breiten Weg langsam bergauf. Ich bleibe lange auf den breiten Weg. Links unten fließt die Sieg, die sich nur erahnen lässt. Durch das Dorf Werfen und unter einer Brücke erreiche ich wieder den Sieguferweg. Unter einer Eisenbahnbrücke weiter am Ufer entlang. Nun mit „NP“ rechts durch Übersehn. Ein wirklich lustiger Name, aber „übersehen“ kann man diesen schönen Ort nicht, da hier einige alte Fachwerkhäuser stehen. Wieder über die Sieg komme ich nach Herchen. Dann nach rechts vorbei an Löwenburg und der Antonius Kapelle.
Meine Wertung:
3Sterne

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