Kelberg – Darscheid – Ulmen

Wandertour: 409
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Südlicher Teil
Wanderkarte: Hocheifel, Nürburgring, Oberes Ahrtal, Nr. 11 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 30,7 km
Gehzeit netto (brutto): 5 Std. 54 Min. (6 Std. 25 Min.)
WDG: 5,20 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Wetter: Sonne, Wolken, Regen
Steigung: ca. 240 m
Sehenswertes: Afelskreuz, Auf Schloscheid, Alf, Quirinus Kirche, Schönbach, Schönbacher Mühle, Uessbach, Jungferweiher, Galgenberg, Weiherheide, Mosbrucher Maar, Sassener Kreuz, Binkenkopf.
Notiz: Irgendwann zur Mitte dieser langen Wanderung, überschreite ich meine 5000 km. Am Markplatz in Kelberg (Wanderung 221) folge ich den Karl-Kaufmann-Weg. Für knapp 10 km bleibe ich auf diesen Weg bis Darscheid. Ich wandere durch den Ort, den ich bald hinter mir lasse. Leicht Anstieg geht es in den Wald. Nach 3 km passiere ich das hohe hölzerne Afelskreuz. Bei „Am Schloscheid“ verlasse ich den guten breiten Wanderweg. Nun abwärts über einen Wiesenweg bis nach Darscheid. Unter die Eisenbahnunterführung und an der Durchgangsstrasse links halten. Nun durch ein Neubaugebiet und später leicht ansteigend durch die Flur. An einer Bank mache ich nach 11 km eine Frühstückspause. Es fängt am zu Regnen. Schnell hole ich den Regenschirm raus, denn der Regen wird stärker. Nun mit Regenjacke weiter, wobei der Regen aufgehört hat, aber es ist merklich kälter geworden. An einer Wegkreuzung im Wald folge ich den Karolingerweg nach links. Durch Wälder und Wiesen geht es nun weiter. In Schönbach kommt die Sonne raus und so langsam verschwinden die dunklen Wolken. Unter die Unterführung zweigt der Hauptweg nach rechts ab. Das Problem, die Holzbrücke über den Bach ist gesperrt. Kein Wunder in der Brücke befinden sich einige Löcher. Da ich sonst keinen möglichen Umweg finde, gehe ich trotzdem über die Brücke. Sie hält mich, aber mulmig ist mir trotzdem. Mäßig aufwärts komme ich aus dem Wald und bin in Ulmen. Nachdem ich Ulmen verlasse geht es mit „V“ (Vulkanweg) zum Jungferweiher. Wieder aufwärts durch den Wald. Noch mal eine Pause und es geht munter weiter. Der Galgenberg sagt alles, denn hier war der Galgen von Ulmen. Weiter auf den Waldweg. Zweimal überquere ich eine Landstrasse. Nun links vor mir das Mosbrucher Trockenmaar. Im Trockenmaar befindet sich die Gemeinde Mosbruch. Am Kraterrand entlang und immer den Blick auf das verlandete Maar. Kurz vor Sassen geht es auf den Wiesenweg hinauf zu einem Rastplatz. Meine letzte Pause für heute. Ab hier folge ich „G“ (Geschichtsstraße). Insgesamt gibt es 15 Stationen und viele Informationen. Einige Stationen passiere ich, so auch die vom Dreiländereck unterhalb des Hochkelbergs. Schließlich komme ich zum Schützenhaus. Den Rest des Weges kenne ich schon vom Hinweg. Übrigens die zweilängste Wanderung die ich bis jetzt gemacht habe.
Meine Wertung:
4Sterne

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