Odenthal-Altenberg – Odenthal-Scheuren – Wermelskirchen-Lindscheid

Wandertour: 415
Wanderführer: Rother Bergisches Land
Wanderkarte: Bergisch Gladbach, Odenthal, Königsforst, Nr. 3 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 15,7 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 53 Min. (3 Std. 01 Min.)
WDG: 5,45 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen, Wind
Steigung: ca. 155 m
Sehenswertes: Pfengstbach, Große Dhünntalsperre, Dhünn, Pulvermühle Loosenau, Eifgenbach, Märchenwald, Altenberger Dom.
Notiz: Während ich wandern gehe, sind Claudia und Lisa-Marie im Tummel Dschungel. Ich riskiere es wandern zu gehen, da es Regnen soll. Vom Wanderparkplatz nahe Altenberg, geht es durch zwei Teiche und links. Nun eine zeitlang am Pfengstbach entlang. Es fängt stark an zu Regne. Da es nicht aufhört, beschließe ich die Regensachen anzuziehen. So bin ich ein wenig geschützt. Die meiste Zeit geht es auf gut breite Wanderwege, aber auch einige Stellen sind durch den Regen matschig geworden. Der Weg bringt mich aus dem Wald, auf Scheuren (Wanderung 11 un 337) zu. Hinter dem Ort folge ich den Pfad durch den Wald. An der Straße links hinauf nach Busch. Ich bleibe auf der Straße. Je höher ich komme umso windiger wird es. An der Landstraße links Richtung Eichholz. Vor den ersten Häusern rechts auf den Feldweg. An einer Verzweigung bleibe ich gerade aus, was sich jedoch als falsch heraus stellt. Auch so komme ich auf den richtigen Weg. Nun an einen Hof vorüber und der Straße folgen. Nach den letzten Häusern von Bömberg wird es heikel. Hinter der Pferdekoppel soll es mit „A2“ nach rechts gehen. Das Zeichen geht aber nach links. Ich gehe trotzdem nach rechts und sehe das „A2“-Zeichen sehr verwaschen. So komme ich zum Staudamm der Dhünntalsperre. Diese wird überquert. Dahinter links und an Lindscheid (Wanderung 156) vorüber. Nun zum Haus Lindscheid, eine Klinik. Dort runter zur Dhünn. Am Ufer des Baches bleibe ich erstmal. Nach einigen Kilometern erreiche ich das beliebte Ausflugsziel „Maria in der Aue“ (Haus Haniel). Nun wird die Uferseite gewechselt. Zwei Reiter überholen mich, eine sagt: “Gut eingepackt“ (gemeint sind meine Regensachen und der Rucksack der auch gut eingepackt ist). Nachdem ich die Bachseite wieder wechsele, fängt es wieder stark an zu Regnen. Diesmal begleitet mich der Regen bis zum Schluss. Am Schöllerhof (Wanderung 258) wird die Landstraße überquert. Kurz nach rechts, dann links zum Eifgenbach. Der Regen ist so stark, das dass Wasser in meine Schuhe läuft. Links am Eifgenbachufer entlang. Das Ufer ist etwas schwierig, da viele Stellen rutschig und überflutet sind. Danach am Märchenwald vorbei. In Altenberg (Wanderung 58, 268 und 368) über den Eugen-Heinen-Platz mit Altenberger Dom. Trotz des Regens sehe ich einige Leute. Nur noch ein paar hundert Meter und ich bin durchnässt am Ziel. Trotz einer Regenjacke und einer Outdoorjacke, ist mein Pullover nass, geschweige meiner Wanderschuhe.
Meine Wertung:
3Sterne

IMG_9789 IMG_9799

3 Kommentare

  1. Hallo Wandersmann,
    wir haben im Juli 08 diese Tour in Angriff genommen und nur ganz leicht variiert. Die gleichen Orientierungsprobleme wie Du hatten wir auch.
    Insbesondere Dein Eindruck hinter der Pferdekoppel mit dem A2 können wir auch bestätigen.

    Am Schlussstück hinter der Dhünntalsperre von Lindscheid haben wir die Tour noch variiert in dem wir durch Lindscheid durchgegangen sind und dann links bis zu dem auf der Karte des Wanderführers eingetragenen Bach (Linnefe). Das hat sich voll gelohnt,da man durch ein ganz ursprüngliches Tal direkt am Gewässer langkommt!

    Gruß Geo Graf

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s