Haan-Gruiten – Wuppertal-Schöller – Haan-Lämmchen

Wandertour: 422
Wanderführer: Wuppertal – Erlebniswanderungen rund um die Stadt
Freizeitkarte: Köln, Nördliche Ville, Nr. 18 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 11,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 08 Min. (2 Std. 08 Min.)
WDG: 5,53 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 95 m
Sehenswertes: Kleine Düssel, Ev. -reformierte Kirche Gruiten, Haus am Quall, Kath. Kirche St. Nikolaus Gruiten, Düssel, Düsseler Mühle, Schöller Mühle, Wehrturm von Gut Schöller, Osterholzer Bach, Osterholzer Wald, Grube 7.
Notiz: Den Parkplatz in Gruien-Dorf habe ich übersehen. Ich parke etwas außerhalb. Von hier folge ich der Landstrasse zum historischen Gruiten-Dorf (Wanderung 139). Vorbei an vielen schönen Fachwerkhäusern und den beiden Kirchen. Nun immer an der Düssel entlang. Am Anfang noch auf verkehrsarmen Strassen. Hinter Düsseler Mühle und den Hof Pütt geht es auf Waldwegen auf der rechten Uferseite weiter. Nun mit Wandersymbol Eulenkopf (Eulenkopfweg). Am Reiterhof Hermgesberg wechsele ich die das Ufer der Düssel. Auf schmalen Pfaden geht es unter Bäumen weiter. Am Mühlenteich von der Schöller Mühle, biege ich rechts ab. Leicht aufwärts zum Wehrturm des Ritterguts. Der Schöllerweg wird am Haus Schöller überquert. Durch die Felder und kurz vor den großen Steinbruch nach rechts zur Kreisstrasse. Nun für knapp einen Kilometer an der Strasse entlang. Am Wanderparkplatz Hermgesberg geht es in den Wald. Vor einen Feld wechsele ich nach links. Nun am Waldrand weiter. Ich komme zur Siedlung Neu Amerika. Halblinks geht es in den Osterholzer Wald. Unterwegs kommen mir viele Leute mit Hunden entgegen. Aber auch Reiter und sogar eine Kutsche sind bei diesem schönen Wetter unterwegs. Kurz vor der Unterführung geht es mit „A1“ hoch zur K20. Vorbei am Hotel Haus Poock mit Spielplatz. Nun weiter mit „A1“ durch ein kleines aber feines Wildgehege. Der Feldweg bringt mich wieder in den Wald. Ich halte mich weiter am Wanderzeichen. Steil abwärts geht es zur Grube 7, einen ehemaliger Kalksteinbruch, jetzt ein Naturschutzgebiet. Auch hier sind die Wanderwege gut besucht. Es gibt einige Aussichtspunke die das Ausmaß des Steinbruchs zeigen. Der Weg bringt mich zum Anfang der Tour. Auf den gleichen Weg zurück durch Gruiten und zum Parkplatz.
Meine Wertung:
3Sterne

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2 Kommentare

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