Niederzier-Hambach – Steinstraßer Wall – Jülicher Kopf (Jülich)

Wandertour: 424
Wanderführer: Rother Eifel
Wanderkarte: Bedburg und Bergheim im Naturpark Kottenforst-Ville, Nr. 45 (LVA NRW)
Wanderkarte: Sophienhöhe und Lindenberger Wald (RWE)
Region: Kölner Bucht
Länge: 12,5 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 10 Min. (4 Std. 22 Min.)
WDG: 3,95 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen
Steigung: ca. 200 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Lindenberger Wald, Altes Gipfelkreuz, Wildpark, Sophienhöhe, Römerturm, Steinstraßer Wall, Höller Horn, Jülicher Kopf.
Notiz: Die Rheinbraun begann 1978 im Tagebau Hambach mit dem oberirdischen Abbau der Braunkohle. Das Erdreich über der Kohle wurde über kilometerlange Förderanlagen auf die Sophienhöhe befördert. So entstand aus der ehemaligen Abraumhalde ein sehr beliebtes Wandergebiet mit einen Wegenetz von fast 100 km. Vom Parkplatz am Cafe Sophienhöhe starten wir Drei. Wir folgen dem Wanderzeichen „X2“ (Arnold-Mock-Weg), auch „H“. Auf guten breiten Kieswegen geht es teilweise stark bergan. In Kehren erreichen wir nach 4 Kilometern das Alte Gipfelkreuz. Vorher geht es links zu einen Mammutwald, der sich hier sehr gut entwickelt hat. Oben befindet sich ein kleiner Wildpark. Die Rehe und Hirsche sind sehr zutraulich. An der Grillhütte essen wir was. Weiter ansteigend geht es durch den Laubwald. Wir verlassen unseren Weg und machen den Abstecher zum Steinstraßer Wall (290 m). Hier befindet sich der Römerturm. Von hier oben hat man einen schönen Ausblick, leider ist das Wetter nicht so gut. Auf den ursprünglichen Weg folgen wir weiter „D“. Da wo der Weg eine Biegung macht, gehe ich kurz geradeaus, um mir den riesigen Schaufelradbagger anzusehen. Insgesamt sind hier im Tagebau Hambach 2 im Einsatz. Weiter auf den Weg befindet sich rechts das Höller Horn (280 m). Auf den Sand- und Kiesberg befindet sich ein Holzturm, der allerdings nicht zu besteigen ist. Nun abwärts durch den schönen Laubwald. Am Querweg nach links. Nun für einige Kilometer mit Wegzeichen „C“. Nach 300 m, machen wir links den Abstecher zum Jülicher Kopf (280 m). Ganz recht, den hier sind wir auf Jülicher Gebiet. Immer geradeaus bis zu einer Biegung nach links. An der Kreuzung, gehen wir einen weiteren Abstecher. Diesmal zu einem Spielplatz. Allerdings erweist sich dieser Spielplatz, als Rohrsystem und eine Schützhütte ist auch hier. Wir essen unseren Salat und gehen nun in Schleifen weiter abwärts. Unten angekommen, wandern wir nach links und mit „A“, die letzten 2 km zurück zum Parkplatz. Fazit: Der neu aufgelegte Wanderführer Eifel vom Bergverlag Rother gefällt mir sehr gut. 11 neue Wanderungen stehen drin, davon diese, die allerdings mit der Region Eifel nichts zu tun hat. Das Wetter hätte besser sein können, trotzdem fanden wir die Tour schön, da auch das Gebiet für uns neu war.
Meine Wertung:
3Sterne

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Ein Kommentar

  1. Ich wunderte mich ja auch gerade, als ich „Jülich“ und „Eifel“ in einem Atemzug las. Nun ja, aber so ist der Wanderführer dann wohl wirklich ein bißchen anders als die üblichen Eifelführer. Da ist die Auswahl an Wanderungen etwas weiter gefaßt, was ich gar nicht schlecht finde. Ich werde mir gleich mal anschauen, ob du den Rother-Führer schon in deinem anderen Blog aufgenommen hast….

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