Iserlohn – Wolfsplatz – Hemer-Holmecke

Wandertour: 430
Wanderführer: Rother Sauerland
Wanderkarte: Iserlohn im Märkischen Sauerland, Nr. 16 (LVA NRW)
Region: Sauerland
Länge: 14,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 34 Min. (2 Std. 53 Min.)
WDG: 5,49 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen
Steigung: ca. 220 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Rupenteich, Frauenstuhl, Fröndenberg, Danzturm, Iserlohner Stadtwald, Lägerbach, Herdstein, Küche, Höhlen Pater und Nonne, Wolfsplatz, Wermingser Bach.
Notiz: Am Stadtbahnbahnhof Iserlohn parke ich. Nun folge ich „X5“ (Siegerlandweg). Es geht aufwärts durch Iserlohn. Vorbei am Rupenteich und an der Märkischen Fachhochschule, betrete ich den Wald. Weite Schneisen tun sich auf, unübersehbar die Sturmschäden von 2007. Oben am Frödenberg steht der Danzturm eine ehemalige Telegrafenstation. Nun abwärts durch den Iserlohner Stadtwald zum Schmelzplatz. Hier verlasse ich den Siegerlandweg, weiter geht es mit „X4“ (Höhenweg). Gut für mich den da wo „X5“ weitergeht ist abgesperrt wegen Holzfällarbeiten. An der Bushaltestelle Otterloch (lustiger Name) überquere ich die Straße. Auf einen Kopfsteinpflaster geht es durch den Ort Läger. Spitzwinklig durch den Wald und über den Lägerbach. Aufwärts auf den stark matschigen Grasweg. Später wieder auf einer Schneise zu einen breiten Querweg. Hier links. Immer wieder fliegen Wildgänse über mich, die gen Süden fliegen. Am Wolfplatz verzweigen viele Wege. Nun mit der Raute bergaufwärts. Da wo „IS“ (Iserlohner Rundwanderweg) und „HE“ (Hemer Rundwanderweg) treffe, soll ich laut Wanderbuch zurück und den unmarkierten Weg gehen. Irgendwie versteh ich den Satz nicht und den Weg sehe ich auch nicht. Ich beschließe weiter mit den beiden Rundwegen zu gehen. An der Kreuzung mache ich kurz den Abstecher zum Gut Holmecke. Hier befindet sich auch ein schöner Spielplatz, der aber dem Mutter-Kind-Haus gehört. Zurück zur Kreuzung wandere ich auf den unmarkierten Weg durch den Laubwald. Rechts soll der Herdstein liegen, aber außer vielen Bäumen sieht man nicht. Ich komme wieder zum Wanderweg und gehe nun links mit den beiden Rundwegen „IS“ und „HE“ im Kreis. Jetzt verstehe ich auch den Satz im Buch. Weiter durch offenes Gebiet. Der Sturm Kyrill hat hier mächtig eingeschlagen, ganze Berge sind kahl. An der „Küche“ biege ich links ab, nun mit „X4“ (Höhenweg). Erst jetzt merke ich das ich den unten verlaufenden Weg hätte nehmen müssen. Egal auch so komme ich wieder zum Wolfsplatz. Mit der Raute geht es abwärts nach Iserlohn. Durch die Altstadt erreiche ich wieder den Bahnhof.
Meine Wertung:
3Sterne

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Ein Kommentar

  1. Hallo Wandersmann,
    schön, dass Dir meine Heimat gefallen hat. Die alten Wegbeschriftungen in den Wäldern um Iserloh sind zum Teil tatsächlich nicht mehr taufrisch – vor allem nach Kyrill. Aber adfür verlaufen gleich zwei neue Fernwanderwege über unser Stadtgebiet: Der Sauerländer Höhenflug und die Waldroute. Bei sind seit Neuestem einigermaßen gut ausgeschildert.

    Wenn du mit GPS-unterwegs bis, kannst du Routen zum Wandern auch nach und nach in meinem Blog finden. Ich baue gerade eine Track-Bibliothek für die Region auf: http://www.iserlohner-impressionen.de.

    Gruß

    Tobi

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