Gangelt-Schierwaldenrath – Gangelt – Gangelt-Breberen

Wandertour: 435
Wanderführer: Tippeltouren – Band 10
Wanderkarte: Gangelt in der Euregio Maas-Rhein, Nr. 49 (LVA NRW)
Region: Kölner Bucht
Länge: 16,4 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 54 Min. (3 Std. 01 Min.)
WDG: 5,66 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Wind, Regen, Schnee
Steigung: ca. 50 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Eisenbahnmuseum, Selfkantbahn, Mercator, St. Nikolauskirche, Stadttor Gangelt, Bergfried, Friedenskreuz, verschiedene Kapellen, Mühle von Breberen, Saeffeller Bach, Altenburg, Schümmer Bach, Kirche Langenbroich.
Notiz: Die Selfkantbahn verkehrt von Ostern bis Ende September sonntags und feiertags sowie im Advent. Von hier in Schierwaldenrath geht es los. Über die Felder und an der alten Bahntrasse entlang. Nach 3 km erreiche ich endlich den Stadtrand von Gangelt und lasse den teilweise nassen Grasweg hinter mir. Rechts folge ich den Fahrweg, vorbei am Lindenhof und im Linksschwenk zu den Linden heran. Hier steht auch der rote Globus, der das Städtchen Gangelt einzeichnet. Ich betrete Gangelt, gehe durch das Stadttor und wende mich rechts. Ich komme zur St. Nikolauskirche. Weiter durch die Stadt. Am Ortsausgang geht es mit der Straße zum Hof Groothfeld. Hier steht auch eine Kapelle. Da die Streichhölzer feucht sind, kann ich die Kerze nicht anzünden. Weiter durch die Felder. An der Wegekreuzung befindet sich eine weitere Kapelle, diesmal kann ich eine Kerze anzünden und ein Gebet sprechen. In der Hofstatt Kievelberg geht es mit der Straße nach rechts. An einen Kreuz unter zwei Linden, verlasse ich den festen Weg nach links. Es geht wieder durch die Felder. Der Weg allerdings ist sehr matschig. Ich komme nach Broichhoven, überquere einen Bach und bin in Breberen. An der Breberer Getreidemühle fängt es an zu Regnen. Bis 1961 war die Mühle in Betrieb, heute ist sie eine Museumsmühle. An der Landstrasse nach rechts und durch Breberen. Mit der Altenburgerstraße verlasse ich den Ortsteil. Vorbei am Kollweider Hof und an der Altenburg. Der Regen geht in Schneeregen über und es ist ziemlich riskant bei diesen Wetter an der viel befahrenen Straße zu wandern. Der nächste Feldweg nach rechts nehme ich. Nun kommen dicke Schneeflocken hinunter. Wieder über den Saeffeler Bach und am Ortsrand von Brüxgen nach links. Der Fahrweg bringt mich nach Langbroich. An der Kirche vorüber und mit der Feldstraße wieder durch die Acker. Am Bach entlang unter Pappeln. Der Grasweg ist nass und das spüre ich so langsam. Immer gerade aus, erreiche ich wieder das Eisenbahnmuseum von Schierwaldenrath. Meine Hose ist nass und meine Füße auch.
Meine Wertung:
3Sterne

IMG_1387 IMG_1418

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s