Hellenthal-Hahnenberg – Hellenthal-Wolfert – Hellenthal-Rescheid

Wandertour: 436
Wanderführer: Tippeltouren – Band 8
Wanderkarte: Schleidener Tal, Hellenthal, Schleiden, Gemünd, Nr. 4/14 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 14,5 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 46 Min. (2 Std. 52 Min.)
WDG: 5,24 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 195 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Hahnenberg, Wahldensiefen, Wolferler Bach, Pützbach, Getreidemühle „Ax“, Ägidiuskiche Wolfert, Schriemerbach, Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt, Zechenplatz, St. Barbarakirche Rescheid, Ohmenbruch.
Notiz: Meine eigentliche Tour hätte im Hohen Venn, nahe Mützenich begonnen, da aber überall rote Fahnen hingen, hat sich das erledigt. Ich hätte nicht gedacht das es bei Schnee, diese roten Fahnen hängen, denn das bedeutet das dass Hohe Venn nicht betreten werden darf. Nun gut auf den Grenzwegparkplatz in Mützenich schaue ich nach einer Alternative, doch dooferweise habe ich meine Monschauer Wanderkarte nicht mitgenommen. Aus dem Buch finde ich noch eine Tour wo auch Schnee sein kann: in Hellenthal. Nach 30 Minuten erreiche ich den Wanderparkplatz Hahnenberg. Es geht abwärts durch Hahnenberg. Am Ortsausgangsschild soll es rechts durch die Weiden gehen, aber hier versperrt ein Maschendrahtzaun den Weg. Quer über die Wiese wandere ich und am Fahrweg rechts nach Eichen. Mit der Strasse aufwärts nach Hescheid. Vor Haus 23, links den Weg aus den Ort hinaus. Das Wetter könnte nicht besser sein. Blauer Himmel, die Sonne scheint und Schnee auf den Wegen. Über einen Siefenlauf und im Schwenk aufwärts durch Sieberath (Wanderung 217). Wieder abwärts und über die Strasse. Vorbei an einen Sportplatz und dann rechts mit dem Willibrordusweg (HWW5). Den Bachlauf folgen und an der ehemaligen Getreidemühle vorbei. Über den Bach und aufwärts durch Wolfert. Immer weiter ansteigen. Zur linken liegt die weiße Ägidiuskiche. Nun auf den Feldweg am Wald entlang, über eine Kuppe und am Waldrand rechts weiter. Auf den Geopfad durch den jungen Wald. Ich passiere Aufschluss 23. An der Gabelung links, die ich durch Schnee und umgestürzte Bäume nicht finde. So stehe ich mitten im Wald, gehe abwärts und merke bald, dass es nicht weitergeht. Zurück und von dieser Seite sehe ich den abführenden Weg, den ich auch nehme. Ich stampfe durch den dichten Schnee abwärts zu Tale. An der Strasse, kann man das Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt (Wanderung 30) besuchen. Ich aber nehme den linken Weg durch die Felder. So langsam wird es wolkiger und auf der Höhe sieht man von weiten die Rescheider Kirche, umgeben von Windkrafträdern. Ich folge weiter den Geopfad und komme zum Zechenplatz der Grube Wohlfahrt. Aufwärts mit der Strasse nach Rescheid (Wanderung 254). Hinter der Kirche gehe ich mit der Kreisstrasse ortsauswärts. Nun mit „JH“ (Jugendherbergs-Verbindungsweg) durch die schneebedeckten Felder. Aufwärts durch den hohen Schnee. Der Weg ist anstrengend, einige Windkrafträder lasse ich hinter mir. Durch eine Senke und am Wald links hoch. Der Tiefe Schnee macht mir zu schaffen, aber ich erreiche wieder den Parkplatz auf den Hahnenberg.
Meine Wertung:
4Sterne

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