Hattingen-Welper – Velbert-Nierenhof – Hansberg

Wandertour: 437
Wanderführer: Rother Ruhrgebiet
Wanderkarte: Hattingen im Ruhrgebiet, Nr. 47 (LVA NRW)
Region: Ruhrgebiet
Länge: 19,6 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 58 Min. (4 Std. 16 Min.)
WDG: 4,94 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 180 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Henrichshütte, Ruhr, Birschel Mühle, Ruine Isenburg, Isenberg, Heterberg, Hansberg, Bismarckturm, Altem Rathaus, Sankt-Georgs-Kirche, Glockenturm.
Notiz: Am Industriemuseum Henrichshütte geht es Richtung Ruhr. Hier folge ich links den Leinpfad. Für einige Kilometer geht es an der Ruhr entlang. An der Birschel-Mühle soll ich hoch zur Strasse gehen. Ich bleibe auf den schönen Fußweg und vorbei an der Mühle, dass neben einen Seniorenheim ein kleines Restaurant beherbergt. Hinter einer Eisenbahnbrücke befindet sich der Wasserpegel, der 2,28 m anzeigt. Nun kommt ein Stück historischer Leinpfad, der nur ein halben Meter breit ist. Hier verunglückte am 5. November 2005 der Hattinger Stadtpfarrer Klaus Sombrowsky, eine Bronzetafel erinnert an das Unglück. Nun über die Schnellstrasse und vorbei am Restaurant Turm Bur. Es geht in Serpentinen aufwärts, bis zum Geländer der Ruine Isenburg. Mein Wanderzeichen ist „X28“ (Graf-Engelbert-Weg), das ich von nun an folge. Über den Kamm des Isenberg, bis zu einen Holzzaun. Hier befindet sich rechts ein Klettergarten. Teilweise steil abwärts geht es runter nach Nierenhof. Das Wanderzeichen wechselt hier auf Raute 8. Aufwärts verlasse ich den Velberter Ortsteil. Weiter durch den Wald mit den bekannten Zeichen. Über den 206 m hohen Hansberg verliert sich das Zeichen. Später finde ich es wieder. Unweit des Guts Hansberg gesellt sich der Ruhrhöhenweg (XR) hinzu. Diesen Zeichen folge ich nun bis zum Bismarckturm. Dahinter befindet sich das Hotel und Restaurant Neue Schulenburg. Ohne Zeichen geht es über Strassen in die Hattinger Altstadt. Passend zur Jahreszeit ist heute ein Weihnachtsmarkt geöffnet. Vorbei an der Kirche St. Georg und zum Glockenturm. Vor lauter Weihnachtsmarkt habe ich den Weg verpasst und habe mich total verlaufen. Hoffnungslos irre ich durch Hattingen. Nachdem ich ein Passantin gefragt und auch Claudia angerufen habe, finde ich den Weg zur Henrichshütte. So bin ich 3,5 km zu viel gegangen. Durchgefroren bin ich froh als ich den Parkplatz wiederfinde.
Meine Wertung:
3Sterne

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