Wülfrath-Aprath – Wuppertal-Gut Steinberg – Wülfrath-Düssel

Wandertour: 438
Wanderführer: Wuppertal – Erlebniswanderungen rund um die Stadt
Wanderkarte: Wuppertal und Umgebung, Nr. 11 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 7,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 42 Min. (3 Std. 25 Min.)
WDG: 2,63 km/h
Wegmarkierung: Eulenkopfweg 2
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 70 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Steinberger Bach, Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Schloss Aprath, Düssel, Aprather Mühle, Holzer Bach, Wegkreuz im Barockstil von 1762, Ev. Kirche Düssel, Kath. Kirche St. Maximin Düssel, Wasserburg Düssel, Düsselfurt.
Notiz: Vom Bahnhof Wülfrath-Aprath geht es los. Zuerst an der Strasse entlang und dann durch die Felder. Vor uns Gut Steinberg, das hier zu Wuppertal zählt. Zwischen den Höfen biegen wir nach links ab. Am Teich entlang und die folgende Strasse wird überquert. Unser Zeichen für heute ist der Eulenkofweg 2, das gut markiert ist. Leicht ansteigend auf die Anhöhe der Autobahn 535. Nun durch den Wald und leicht absteigend. Über die Gleise und wieder hoch zum Kaiser-Wilheklm-Denkmal. Wir sind überrascht wie pompös das Denkmal aus dem Jahre 1890 ist. Hier machen wir eine erste Pause. Weiter den Pfad entlang und unten an der Strasse den Zeichen weiter folgen. An der Düssel werden wir von zwei Wanderern gewarnt dass es am Aprather Mühlenteich nicht weiter geht. Wir schauen uns das mal an und gehen weiter. In der Tat ein Zaun hindert jedes weitergehen. Ich hatte schon bei Tossie gelesen dass der Teich bis September entschlammt werden soll. Trocken gelegt ist der Teich, aber hier wir noch was gebaut, deshalb ist hier kein weiterkommen. Wir improvisieren ein wenig und gehen deshalb ein Stück zurück und durch den Bach. Zwar vorsichtig, aber unsere Schuhe werden trotzdem nass. Nun aufwärts durch den Wald. Oben am Waldrand folgen wir den Weg an den Feldern. Dieser erweist sich als matschig. Angekommen auf der Zufahrtstrasse zur Aprather Mühle, gehen wir rechts auf den asphaltierten Weg. Unsere Schuhe und Hosen sehen dementsprechend aus und viele Leute schauen uns entgeistert an. Bis zur Anhöhe läuft Lisa ihr drittes Stück. Beim Grasweg nach links kommt sie wieder ins Kindergestell. Fix und fertig schläft sie ein. Wir verlassen den Wald und folgen den Weg durch den Acker. An den drei Bäumen mit Wegkreuz machen wir eine weitere Pause. Vor uns Düssel mit seinen zwei Kirchen. Nach der Stärkung geht es abwärts durch Düssel, mit seinen schönen Fachwerkhäusern. Wir verlassen den Ort und überschreiten den namensgleichen Bach. Das letzte Stück geht wieder aufwärts, vorbei am Gut Voisberg. Wenig später passieren wir noch ein zerfallendes Haus und sind wieder am Bahnhof. Insgesamt ist die Kleine fast 5 km gewandert und die Tour hat uns sogar gefallen.
Meine Wertung:
4Sterne

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3 Kommentare

  1. Schön das Euch die Tour trotz der Widrigkeiten gefallen hat. Ich finde sie bei gutem Wetter als Rundtour auch recht schön. Besonders gefällt mit der Blick auf Düssel von dem erwähnten Kreuz mit den drei Bäumen. Schade, daß der Aprather Teich noch nicht fertig ist, dann wäre die Wanderung noch schöner.
    Der Link zu den Kaiser-Wilhelm-Denkmalen ist sehr interessant, da gibt es tatsächlich so viele wie Bismarcktürme;-)

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