Parkplatz Schwarzer Mann (Auw) – Bleialf – Buchet-Halenfeld

Wandertour: 440
Wanderführer: Rother Eifel
Wanderkarte: Prümer Land, Nr. 17 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 19,7 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 42 Min. (3 Std. 54 Min.)
WDG: 5,32 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 265 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Schwarzer Mann, Tranchotstein, Uchenbach, Besucherbergwerk Bleialf (Mühlenberger Stollen), Alfbach, Königsfenn, Staatsforst Prüm-Süd.
Notiz: Gegenüber dem Blockhaus zum Schwarzen Mann (Wanderung 263) liegt der große Wanderparkplatz. Ab hier folge ich nun den Matthiasweg (HWW 6). Es ist Tauwetter, der Schnee auf den Boden ist zwar noch vorhanden, aber es gibt viele Wasserstellen. Nach etwa einen Kilometer mache ich den Abstecher zum „Tranchotstein“. Über eine stark vereiste Holztreppe bin ich oben am Schwarzen Mann, den dritthöchsten Berg der Eifel. Hier steht auch eine große Holzfigur. Weiter an der Strasse entlang geht es bei einer Schutzhütte über die Kreisstrasse. Dahinten nun abwärts. Die Wege sind vereist und ich muss aufpassen nicht hinzufallen. Ich verlasse den Wald und weiter durch die Wiesen. So langsam lockern sich die Wolken auf und die Sonne lugt hervor. Auf der Teerstrasse passiere ich den Ort Weidinger. Es geht weiter hinab und am Waldrand halte ich mich links. Ich komme zum Örtchen Hamburg. Wenig später bin ich am Besucherstollen Bleialf, Grube „Neue Hoffnung“. Der Mühlenberger Stollen hat nur am Wochenende geöffnet. Ich verlasse den schwarzen Keil und wandere durch das Waldjugendlager. Über den Alfbach und rechts weiter. Nachdem ich den Bach ein zweites mal überquert habe geht es flussaufwärts nach Bleialf (Wanderung 392). Am Sportplatz des SC Bleialf vorüber und am Ortsausgangsschild rechts aufwärts in den Wald. Es geht weiter mit dem Waldlehrpfad. Vorbei an ein Damwildgehege. Der schöne Weg bringt mich nach Niederlascheid. Durch den kleinen Ort nach Buchet. Es geht bergauf und bergab nach Halenfeld. Mit Wegweiser „2“ durch den Ort. Die Markierung ist leider nur selten zu sehen. Aus den Ort auf die Höhe. Nach 13 km mache ich auf einer Sitzbank eine Pause und genieße die Sonnenstrahlen. Weiter auf den Teersträßchen durch die Wiesen. Ich folge den Weg, der meist schneebedeckt ist. Leicht ansteigend erreiche ich das Haus Hascheid. Dort geht der Teerweg in einen Weg über. Ich halte mich an Wegweiser „9“. Aufwärts betrete ich wieder den Wald. Der Waldweg wird schwieriger, denn so höher ich steige desto eisiger wird der Weg. Auch die Steigung wird steiler. Etwas später erreiche ich wieder den Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

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