Ruppichteroth-Winterscheider Mühle – Ruppichteroth-Stockum – Ruppichteroth-Schreckenberg

Wandertour: 443
Wanderführer: Tippeltouren – Band 7
Wanderkarte: Südlicher Oberbergischer Kreis, Nr. 43 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 11,4 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 11 Min. (2 Std. 15 Min.)
WDG: 5,22 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Nebel, Schnee
Steigung: ca. 175 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Heidchesbach, Nutscheid, Dehrenbach, Rennenberg, Rennenbergkreuz, St. Servatius Kirche Winterscheid.
Notiz: An der Winterscheider Mühle geht es bei frostigen Temperaturen los. Auf der Zufahrtsstrasse dreht überraschend ein Auto, das bei leichter Schneedecke wendet und mich fast frontal erwischt. Ich schüttele nur mit dem Kopf. Ich nehme den Pfad durch den Wald, der noch nicht mal in der Wanderkarte verzeichnet ist. Aufwärts erreiche einen Teerweg den ich nach rechts folge. Nun durch die Felder und durch Fußhollen. Es ist unheimlich nebelig heute, ab und zu fällt eine Schneeflocke. Ich bleibe auf der Straße und biege im Wald nach rechts ab. Für einige Kilometer folge ich Wanderzeichen „X12“ (Richard- Schirrmann-Weg). Ich passiere eine Gruppe mit Jägern, die gerade ihre Arbeit einstellen. Weiter gerade aus durch Stockun. Hier geht es auf einen unbefestigten Weg weiter. Kurz vor dem Pumpwerk betrete ich die Gemeindegrenze von Hennef. An der Schutzhütte nun mit „A10“, jetzt deutlich bergab. Am Dehrenbach entlang und mit Wanderzeichen „A10“ den Weg hoch. Am Hang der Rennenberg wandere ich deutlich bergauf. Der teils steile Weg bringt mich zum Rennenbergkreuz. Leicht eben verläuft der breite Weg weiter durch den Wald. Dann komme ich nach Schreckenberg. Das Sträßchen führt durch die Felder und vorbei an einsame Häuser. In Winterscheid passiere ich die Kapelle (Wanderung 314). Es geht durch das hübsche Dorf, bis zur Kirche. Zwischen dem Gasthaus „Zur Post“ und dem Gasthaus „Zur Krone“ nehme ich die Mühlengasse nach rechts. Nun deutlich abwärts verlasse ich den Ortsteil. Weiter durch einen Hohlweg abwärts zur Winterscheider Mühle.
Meine Wertung:
3Sterne

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4 Kommentare

  1. Hallo Wandersmann,
    wir sind am 23.09.2012 mit 20 Personen die Strecke nachgewandert.
    Den Einstieg, an der grünen Bank, hätten wir beinahe verfehlt weil hier wohl schon lange niemand mehr gegangen ist.
    Die Strecke ist abwechslungsreich und man auf der Höhe eine tolle Rumdumsicht bis auf das Siebengebirge. Allen Wanderfreunden hat die Tour gut gefallen. Vor dem Abstieg zum Parkplatz Winterscheider Mühle sind wir noch im Gasthaus „Zur Krone“ eingekehrt.
    Unsere Wertung: 7Punkte

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  2. Wir sind die Strecke am 11.10.2015 gelaufen. Dauer ca. 4 Std. Hat allen 8 Teilnehmern sehr gut gefallen.
    Einstieg bei der grünen Bank lies sich noch gut finden, aber dann bei km 4,8 wurde es kurzfristig zur Abenteuertour. Denn wir sind nach der Pause an den zwei Bänken der Track-Aufzeichnung auf GPSies gefolgt und der führt über den oberen Weg und dann querfeldein durchs Tal und über den Heideberger Bach. Das war das ein sehr schöner Track!

    Gefällt 1 Person

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