Parkplatz Nahtsief (Eupen) – Haus Ternell – Getzbachtal

Wandertour: 449
Wanderführer: Tippeltouren – Band 8
Wanderkartekarte: Hohes Venn (IGN)
Region: Hohes Venn
Länge: 17,4 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 18 Min. (3 Std. 29 Min.)
WDG: 5,27 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 180 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Brackvenn, Hill, Spohrbach, Herzogenhügel, Osthertogenwald, Schwartzbach, Getzbach, Eupener Graben, Entenpfuhl, Nahtsief.
Notiz: Vor genau 1 Monat wollte ich diese Wanderung machen, damals hing hier die rote Fahne und ich musste eine andere Tour gehen (Wanderung 436). Diesmal habe ich mich besser vorbereitet und habe auf der Seite des Hohen Venn geschaut, ob die Wege begehbar sind. So starte ich vom Parkplatz Nahsief (Wanderung 265) ins Brackvenn. Die Stege allerdings sind teilweise vereist oder mit Schnee bedeckt. Ich muss aufpassen dass ich nicht hinfalle. Das Wetter ist heute sehr gut, nur einzelne Wolken sind am Himmel. Ich verlasse die Planken und gehe auf den Querweg nach rechts. Vom Asphaltweg sehe ich nicht viel, da der Schnee hier überragt. Unten an der Kreuzung nach links hinab. Über den Bach und wieder aufwärts. Oben an der Querung rechts und weiter durch den Wald. Da wo der Spohrbach in die Hill fließt muss ich schauen ob ich den richtigen Weg einschlage. Vorbei am Herzogenhügel und wieder über den Spohrbach. Am Ende des Geländers verlasse ich den breiten Weg. Der felsige Pfad bringt mich abwärts zur Hill. Der größte Fluss des Hohen Venns ist fast zugefroren, nur einzelne Stellen sind offen. Für nun gute 3 km bleibe ich an der Hill. Dann bei einer Gabelung den Schild „Ternell“ nach rechts folgen. Es geht wieder aufwärts. Eine Gruppe von Langläufern kommt mir entgegen. Im Winter sind die Wege für Langläufer gut beschildert. Ich erreiche das Haus Ternell, die Skihütte ist offen und ich sehe eine große Anzahl an Skiern. Über die Eupener Strasse und wieder durch den Wald. Im Rechtsschwenk weiter und dann der Beschilderung „Neu-Hattlich“ folgen. Abwärts zum Getzbach und diesen an seinen Ufern nach oben hin folgen. Vor dem Naturschutzgebiet biege ich rechts ein und bleibe für fast 2 km auf den breiten Schneeweg. An der Kreuzung geht es wieder über Stege ins Trockenmoor. Auch hier ist Vorsicht geboten, die Planken sind vereist. Als ich die Holzstege verlasse bin ich wieder am Parkplatz Nahsief.
Meine Wertung:
4Sterne

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