Blankenheim-Alendorf – Lampertstal – Büschelsberg

Wandertour: 450
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Nördlicher Teil und Hohes Venn
Wanderkarte: Blankenheim Oberes Ahrtal, Nr. 12 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 10,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 07 Min. (2 Std. 15 Min.)
WDG: 5,10 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 150 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kapelle St. Agatha, Kalvarienberg, Lampertsbach, Lampertstal, Höhneberg, Büschelsberg.
Notiz: Bei strahlend blauen Himmel starte ich an der St. Agatha-Kapelle kurz vor Alendorf (Wanderung 137 und 335). Gegenüber der Strasse folge ich den Weg zum Kalvarienberg. Die Kreuzwegestation bringt mich auf den 524 m hohen Berg. Oben am Gipfelkreuz hat man einen schönen Rundumblick. Nun wieder abwärts. Die Wege sind da wo die Sonne hinkommt fast schneefrei. Der Pfad ist nass, aber nicht unbedingt rutschig. Trotzdem falle ich auf meinen Allerwertesten. Weiter abwärts falle ich fast ein zweites mal. Das Wanderbuch kann ich noch retten, ist aber stark geknickt. Zwischen den Wacholderbäumen komme ich zu einem Wirtschaftsweg. Ich biege links ab und betrete das Lampertstal (Wanderung 18, 27 und 307). Für gute 4 km bleibe ich auf den schneebedeckten Weg. An der Strasse rechts und mit „W“ (Wachholderweg) aufwärts durch den Wald. Ich passiere die Höhneberg-Schutzhütte und komme später zu einer Wiese. Diese überquere ich und weiter mit „W“. Über eine Straße geht es wieder aufwärts zum Büschelsberg. Hier oben befindet sich auch ein Aussichtspunkt, der so genannte Panoramablick. Am Rand des Naturschutzgebiets verlässt mich der Wacholderwanderweg nach rechts Richtung Ripsdorf. Weiter geradeaus durch ein Wäldchen. Es geht aufwärts und abwärts, meist auf undeutlichen und unmarkierten Wegen. Es ist teilweise schwierig den richtigen Weg einzuschlagen. Immer noch durch den Schnee komme ich wieder zur St. Agatha-Kapelle.
Meine Wertung:
3Sterne

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2 Kommentare

  1. Hallo :-),

    also das Lampertstal musst du im Frühling, Sommer, Herbst besuchen, wenn die Orchideen blühen und alles voller Schmetterlinge ist. Die Orchideen wachsen auf dem Wacholderweg einfach am Wegesrande. Ich freu mich schon auf den Frühling, wenn wir wieder mal dort hinfahren. Wir machen das inzwischen mindestens einmal im Jahr.

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