Solingen-Glüder – Leichlingen-Wupperhof – Solingen-Balkhausen

Wandertour: 456
Wanderführer: Tippeltouren – Band 1 / Tippeltouren – Das Bergische Land
Wanderkarte: Solingen zwischen Rhein und Wupper, Nr. 48 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 12,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 23 Min. (2 Std. 26 Min.)
WDG: 5,08 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 145 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Wupper, Betscheider Bach, Kaltenbacher Bach, Rüdenstein, Oberrüdener Kotten, Schellberger Bach, Haus Hohenscheid, Balkhauser Kotten.
Notiz: Das Stück zwischen Glüder und Rüdenstein, zwei sehr bekannte Punkte an der Wupper, bin ich noch nie gegangen. Bei den schönen Wetter mache ich diese Tour im wohl schönsten Teil des Bergischen Landes: der Südteil an der Wupper von Solingen. Ich verlasse den Wanderparkplatz in Glüder (Wanderung 213 und 379) und steige die ersten 5,5 km bis zum Rüdenstein mit dem Wanderzeichen „X 19“ (Schlösserweg). Es geht auf und ab durch den Leichlinger Wald, teilweise sehr schwierige Wegpassagen. An manchen höheren Stellen, fällt es rechts 100 m tief ab. Das erste Wegstück erfordert ein wenig Kondition. An einen Aussichtspunkt blickt man ins Wuppertal mit dem Solinger Ortsteil Balkhausen. Weiter auf und ab, bis zu einer Pferdekoppel mit drei Pferden. Auch eine Schutzhütte grenzt hier an. Ab nun wandere ich abwärts bis Wupperhof. Nun kurz den Abstecher zum Landhaus Wuppertal. Auf der ebenen Fläche folge ich den Zeichen bis zum Rüdenstein (Wanderung 188 und 274). Hier mache ich den Anstieg zum Denkmal. Ich verlasse das Andreaskreuz und überquere die Wupper. In Oberrüden bin ich in Solingen. Nun am linken Ufer mit Wanderzeichen „N“. Auch hier geht es eben auf guten Wanderwegen. In Wüstenhof nehme ich den Fußweg der nun aufwärts geht. Hier ist das Quadrat mein Wanderzeichen. Oben am Querweg angekommen, mache ich links den Abstecher zum Haus Hohenscheid. Zurück mit „S“ im Kreis (Klingenpfad) bis nach Balkhausen. In Balkhausen grüßt mich ein Mann, denn ich schon am Anfang dieser Tour gehen habe. Nun durch das schöne Dörfchen, mit einigen sehr schönen Fachwerkhäusern. Mit „A3“ wandere ich abwärts mit der Hauptstraße bis zum Balkhausen Kotten. Der Kotten aus den 16. Jahrhundert ist heute ein Museum und hat auch in der Woche geöffnet. Ich verlasse die Straße links und steige durch den Wald auf. Oben geht es wieder runter zum Waldcamping Glüder. Am Landgasthaus Glüder vorbei, das wohl schon länger geschlossen hat.
Meine Wertung:
4Sterne

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