Hennef (Sieg) – Siegburg-Seligenthal – Hennef-Happerschoß

Wandertour: 458
Wanderführer: Rother Bergisches Land
Wanderkarte: Sieghöhenwege, Nr. 29 (LVA NRW)
Region: Siegtal
Länge: 12,4 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 16 Min. (2 Std. 17 Min.)
WDG: 5,47 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 150 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Hängebrücke, Sieg, Wahnbach, Rochuskapelle, Ehemalige Klosterkirche Seligenthal, Wahnbachtalsperre, Kirche Happerschoß.
Notiz: Den versteckten Parkplatz an der Sieg in Hennef habe ich nun gefunden. Damals haben wir aufgegeben, weil wir den Parkplatz (Wanderung 78) nicht fanden. In Hennef (Wanderung 145) an der Sieg starte ich nun und wandere über die Hängebrücke. Am Gasthaus Sieglinde halte ich mich links und wandere am Siegufer entlang. Der Weg bringt mich an den Wahnbach. Diesen überquere ich im Wald. So komme ich nach Seligenthal. Vorbei an Kapelle und Kloster. 1231 wurde das Kloster Seligenthal als erstes Franziskanerkloster nördlich der Alpen gegründet. 1803 wurde es im Zuge der Säkularisierung aufgelöst. Ich folge „XS“ (Nördlicher Sieghöhenweg) aufwärts durch den Wald. Bei der zweiten Schutzhütte verlasse ich die beiden Hauptwanderwege und gehe rechts auf den unmarkierten Weg. Es geht im Bogen um das Wasserwerk herum. Ein Feldweg bringt mich schließlich auf eine Allee. Vor dem Gut Umschoß geht es links abwärts. Das Teersträßchen bringt mich runter zur Zufahrtsstraße der Wahnbachtalsperre. Mit frohem Mut möchte ich auf den Staudamm, allerdings hindert mich ein Zaun daran. Wegen Sanierungsarbeiten ist der Weg über die Dammkrone gesperrt. Ich muss improvisieren und wandere abwärts bis nach Seligenthal. Vor der Villa Waldesruh geht es links über den Bach. Ich folge der Beschilderung „Happerschoß 2,7 km“. Der breite Waldweg geht langsam bergauf und dann trifft auch der ursprüngliche Weg auf meinen. Ich verlasse den Wald und weiter durch die frei Fläche nach Happerschoß. Durch den Ort und vorbei an Kirche und einigen alten Häusern. Ich irre was durch das Dörfchen rum, bin aber richtig. Am Berufskolleg gabelt sich die Straße. Ich bleibe auf der Asphaltstraße rechts und langsam abwärts. Man überblickt das Umland und sogar Eifel und Siebengebirge sind überschaubar. Weiter abwärts erreiche ich wieder das Dörfchen Weingartsgasse. Mit vielen Treppen komme ich wieder zur Sieg und zum Parkplatz am gegenüberliegenden Ufer. Durch die Sperrung an der Talsperre, bin ich 1,4 km mehr gegangen.
Meine Wertung:
4Sterne

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