Wershofen – Antweiler – Eichenbach

Wandertour: 460
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Nördlicher Teil und Hohes Venn
Wanderkarte: Hocheifel, Nürburgring, Oberes Ahrtal, Nr. 11 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 22,7 km
Gehzeit netto (brutto): 4 Std. 19 Min. (4 Std. 56 Min.)
WDG: 5,26 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Schnee
Steigung: ca. 400 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kottenborner Kreuz, Kottenborner Berg, Dreisbach, Ahr, Huhnenbach, Kirche St. Maximin Antweiler, Strohner Heiligenhäuschen, Aremberg, Burg Aremberg, Schutzengelkapelle, Eichenbach, Eichenbacher Kapelle, Dreisbachmühle.
Notiz: Über ein Jahr hat es gedauert dass Jürgen und ich wieder wandern gehen. Etwas außerhalb von Wershofen (Wanderung 33 und 170) wandern wir los und folgen ein kurzes Stück „F“ (Fürstin-Margaretha-Weg). Es geht in den Wald und dann eine Zeitlang durch Kehren und Schleifen abwärts. Unten überqueren wir den Dreisbach und wandern mit „A“ (Ahrtalweg) das Stück an der Straße entlang. Vorbei am Laufenbacherhof und schließlich links über die Ahr nach Fuchshofen. Durch den Ort und weiter mit „A“. Es geht auf der alten Bahntrasse weiter und nach 7 km machen wir eine Pause. Kurz vor Antweiler nehmen wir den Fußweg über die Ahr und kommen so nach Antweiler (Wanderung 219 und 340). Bei einer Seniorengruppe biegt unser Weg nach rechts ab. Es geht aufwärts durch den Ort. Nun einfach der Beschilderung „Aremberg“ folgen. Es geht teilweise steil bergauf. Oben in Aremberg machen wir den Abstecher zum 623 m hohen Aremberg mit Burgruine. Hier oben machen wir nach 13 km erstmal eine weitere Essenspause. Abwärts durch den Ort und dann verlassen wir die Straße auf einer Baumgesäumten Weg. Hinter der Kapelle biegt unser Weg nach rechts ab. Über die Landstraße und geradeaus am Waldrand weiter. An der Kreuzung links mit „2“ und „3“. Hinter den zweiten Bach, nehmen wir den befestigten Waldweg nach rechts. Wir durchqueren die paar Häuser von Fronhofen und sind dann in Eichenbach. Hoch bringt uns die Hauptstraße an die Kapelle und mit dem Pfad abwärts zur ehemaligen Dreisbachsmühle. Nun ein paar Kilometer am Dreisbach entlang mit Wegzeichen „D“. Irgendwann soll „D“ links abbiegen. Als wir an den Teichen vorbeikommen, nehmen wir den Waldpfad nach links. Auch ohne Markierung geht es aufwärts zur L74. Der gegenüberliegende Weg gibt es nicht und so scheint es dass wir falsch gegangen sind. Zurück mit der Landstraße und an der großen Schleife, den nächst möglichen Pfad weg von der Straße. Immer aufwärts und am Waldrand hinauf, blickt Jürgen zufällig zurück und sieht den Parkplatz samt Auto. Unser Ziel sehen wir, aber wie kommen wir dort hin. Über den Acker und einen Feldweg erreichen wir die Höhe und das Auto am Kottenborner Kreuz.
Meine Wertung:
4Sterne

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2 Kommentare

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