Abtei Mariawald – Heimbach – Heimbach-Steinbach

Wandertour: 467
Wanderführer: Rother Eifel
Wanderkarte: Erholungsgebiet Rureifel, Nr. 2 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 10,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 44 Min. (3 Std. 36 Min.)
WDG: 3,70 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Wind
Steigung: ca. 260 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Abtei Mariawald, Altenberg, Marienhöhe, Bilbesberg, Burg Hengebach, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Heimbach, Rur, Staubecken Heimbach, Jugenstilkraftwerk Heimbach, Steinbach, Herbstbach, Ehrenfriedhof, Bückberg.
Notiz: Wanderung mit meinen Vater und meinen Bruder. Das gab es lange nicht mehr, das letzte mal vor 3 Jahren (Wanderung 138). An Der Abtei Mariawald (Wanderung 42) geht es los. Über die Straße und linkshaltend abwärts in den Wald. An der Schutzhütte Marienhöhe, haben wir den ersten Blick auf Heimbach. In Serpentinen geht es abwärts zur nächsten Hütte. Hier ist der Blick noch besser. Der Weg ist schön, aber teilweise steil. Unten an der Straße halten wir uns rechts. Wir erreichen Heimbach und machen den Abstecher zur Burg Hengebach. Die ganze Anlage und auch das Restaurant werden restauriert. Der Weg zum Aussichtturm ist zum Glück nicht gesperrt. Von oben hat man zwar einen schönen Blick, leider ist das Wetter nicht so dolle. Unten zurück geht es durch Heimbach, wo leider einige Geschäfte und Gasthäuser zu verkaufen sind. Nun mit der Brücke über die Rur und den Wanderweg weiter folgen. Vorbei am „Haus des Gastes“ geht es abwärts zum Staubecken. Wir bleiben am Ufer bis wir in Hasenfeld sind. Am Campingplatz vorbei und abwärts zum Jugendstilkraftwerk (Wanderung 293). Am anderen Ufer geht es links weiter. Eine Zeitlang kommen wir nach Steinbach. Am Gasthaus „Terrasse am See“ überlegen wir da einzukehren, da das Klosterstübchen an der Abtei geschlossen hatte. Spitzwinklig wandern wir mit „8“ aufwärts durch das Herbstbachtal. Wir folgen den Wegweiser „Abtei Mariawald“ und verlassen den festen Weg. Es geht über einen Pfad stetig bergauf. Matschig ist dieser, auch der breitere Weg im Anschluss, den wir nach einen halben Kilometer erreichen. Es geht teilweise steil bergauf. Oben angekommen durchwandern wir den Ehrenfriedhof und dahinter erblicken wir schon die Abtei. Der Parkplatz ist voller geworden und zu unserer Überraschung haben Bücherei und Klosterstübchen geöffnet. Nach den Besuch in der Bücherei, essen wir im Klosterstübchen eine Kleinigkeit. Diesmal bestelle ich mir aber keine Erbsensuppe, da sie mir voriges mal nicht geschmeckt hat (Wanderung 293).
Meine Wertung:
4Sterne

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2 Kommentare

  1. Hallo Thomas,
    das finden wir sehr nett das der Vater und Bruder mit dir auf Wanderschaft gegangen sind. Deine Homepage mit den sehr guten Beschreibungen und Bilder finden wir >KLASSE<.
    Kannst du uns mal deine Email- Adresse zukommen lassen.

    Mit freundlichem Gruß die Autoren

    Gefällt mir

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