Willich-Neersen – Viersen-Hülsdonk – Tönisvorst-Hochbend

Wandertour: 473
Wanderführer: Kompass Niederrhein
Wanderkarte: Krefeld zwischen Rhein und Niers, Nr. 72 (LVA NRW)
Region: Niederrhein
Länge: 24,1 km
Gehzeit netto (brutto): 4 Std. 03 Min. (4 Std. 09 Min.)
WDG: 5,95 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 10 m
GPS-Track: Hier
Sehenswertes: Schloss Neersen, Cloer, Nierssee, Niers, Rintger Bruch, Hammer Bach, Alsbach, Clörather Mühle, Hofflöth, Flöthbach, Anrather Bach, Gelleshof, KD Rennes.
Notiz: Erste Wanderung am Niederrhein wo ich alleine unterwegs bin. Am Schloss Neersen in Willich-Neersen geht es los. Durch das Dorf mit Wanderzeichen „X4“ und „II“. Auf den Fußweg geht es weiter, vorbei an Nierssee komme ich zum Flusslauf der Niers. Auf dem rechten Ufer geht es weiter. In Grenzweg quere ich den Fluss mittels Brücke. Nun am Waldrand entlang und durch den Wald. Auf den Wanderweg ohne Zeichen und für Reiter gesperrt. Ich quere die Kreisstraße und betret den Rintger Bruch. In den teilweise versumpften Bruchwald geht es hindurch. Zweifelslos der Highlight dieser Wandertour. Vorbei an den Sportanlagen erreiche ich Viersen. An der Straße weiter und am Chinesischen Restaurant mit dem Neersener Weg weiter. Geradeaus zur Niers, wo ein Polizeibus steht. Wieder am rechten Bachlauf entlang, bis zu den Gleisen der Eisenbahn. Dahinter mit „X10“ weiter. Das ich nun für 8 km folge. An der Clörather Mühle vorbei und durch Clörath. Über Feldwege und Wirtschaftwege die nächsten Kilometer unspektakulär weiter. Einige Kilometer weiter hinter dem Landhaus Hochbend erreiche ich die Landstraße. Diese wird überquert und Hauptwanderweg 10 verlassen. Jetzt folge ich dem weißen Quadrat. Weiter durch Felder und Acker und über die Gleise. Durch ein schönes Waldstück und mit der Allee am KD Rennes vorbei. Weiter mit dem Wirtschaftsweg durch die Felder. An zahlreichen Höfen vorbei, deren Namen ich mir hier spare. Über eine weitere Landstraße entlang eines Sees und weiter am Waldrand entlang. So langsam tun mir die Füße weh und ich bin froh wenn ich in Neersen wieder bin. Der Weg zieht sich wie Kaugummi. Nachdem ich eine weitere Landstraße überquert habe, komme ich zum Friedhof von Neersen, wo man auch hätte parken können. Durch den Ort bin ich wieder am Schloss. Ich bin froh meinen blauen Caddy zu sehen. Definitiv war die Tour zu lange und viel zu langweilig. Keine Anstiege und die meiste Zeit ging es auf asphaltierten Wegen. 3 km waren mehr, als im Buch angegeben.
Meine Wertung:
2Sterne

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