Parkplatz Am Speckelstein – Euskirchen-Schweinheim – Rheinbach-Queckenberg

Wandertour: 474
Wanderführer: Lust auf Natur – Band 4
Wanderkarte: Bad Münstereifel, Nr. 7 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 17,4 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 05 Min. (3 Std. 08 Min.)
WDG: 5,64 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken
Steigung: ca. 120 m
GPS-Track: Hier
Sehenswertes: Schornbusch, KD Alte Burg, Ohrbach, Burg Ringsheim, Sürsbach, Klosterberg, ehem. Kloster Schweinheim, Steinbach, Flamersheimer Wald, Pommersbach, Düffelsiefen, Madbach, St. Joseph Queckenberg, Schiefelsbach, Siebersberg, Rheinbacher Wald.
Notiz: Am östlichen Rand von Euskirchen liegt der Wanderparkplatz „Am Speckelstein“. Geradeaus über Straße in den Schornbusch. An der Schutzhütte links und nächste Möglichkeit nach rechts. Ich umrunde das Militärische Sicherheitsgebiet. Ich suche „A15“ das laut Karte hier irgendwo sein muss. Vorbei an Holzfällarbeiten, wo der Weg gesperrt ist, aber nicht da wo ich lang muss. Weiter um den Stacheldrahtzaun komme ich zur Zufahrtsstraße, hier links. Rechts erblicke ich das geheimnisvolle Sperrgebiet. Über die Straße hinweg aus den Wald. Nun links am Waldrand entlang, jetzt mit dem Römerkanalwanderweg. Hinter den Hubertushof geht es halbrechts weiter. An der Querung links Richtung Burg Ringsheim. Die Burg ist nicht zu betreten: „Durchgang verboten“. Nun am Fluss entlang bis nach Schweinheim, mit einigen schönen alten Häusern. Durch den Ort bis zu einen alten Steinkreuz. Hier links und weiter durch die Felder. Der Himmel ist trübe, die Sonne hat keine Chance durchzukommen. Über die Landstraße Richtung Klosterberg. An der Gabelung links hinunter zum ehemaligen Kloster Schweinheim. Im 19. Jahrhundert verfiel es zur Ruine. Heute befindet sich der einstige Prachtbau im Privatbesitz. Mit „A5“ geht es am Kloster vorbei und über den Bach in den Wald. Oben an der Querung nach links mit dem Krönungsweg (HWW 10). Diesen Zeichen folge ich nun bis fast zum Schluss. Durch den Flamersheimer Wald (Wanderung 283) und dessen Waldrand, geht es über Wiesen nach Queckenberg. Es geht erst hinauf und runter zum Rheinbacher Ortsteil Loch. Beide Dörfer haben auch hier schöne alte Fachwerkhäuser. Nun wieder aufwärts durch ein Waldstück. Durch Felder und Wiesen erblicke ich rechts Scherbach. An einer Verzweigung verlasse ich „7“ und den Hauptwanderweg. Das letzte Stück geht mit „A11“ zurück zum Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

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