Solingen-Schaberg – Wiesenkotten – Diederichstempel (Remscheid)

Wandertour: 477
Wanderführer: Tippeltouren – Band 2 / Tippeltouren – Das Bergische Land
Wanderkarte: Solingen zwischen Rhein und Wupper, Nr. 48 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 6,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 21 Min. (3 Std. 17 Min.)
WDG: 2,89 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 125 m
GPS-Track: Hier
Sehenswertes: Müngstener Brücke, Dorperhofer Siefen, Dorperhofer Bach, Gedenstein Klingenpfad, Aussichtspavilon, Windhagener Bach, Wiesenkottener Bach, Wiesenkotten, Wupper, Schildsiepen, Diederichstempel, Reinshagener Bach.
Notiz: Das Wetter ist noch ein ticken besser als gestern. Los geht es am Bahnhof in Schaberg (Wanderung 282). Mit „X29“ (Bergischer Weg) und „S“ (Klingenpfad) in den Wald. Hier befindet sich eine lange Rutsche, die Lisa-Marie erstmal in Beschlag nimmt. Danach unterqueren wir die riesige Müngsterer Brücke. 1897 wurde der Stahlbau fertiggestellt. Mit den beiden Wanderzeichen geht es durch den Wald. An einen Aussichtspavilon hat man rückblickend einen tollen Blick auf die 107 m hohe Eisenbahnbrücke. Sie ist damit Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke. Etwas weiter unten verlassen wir erstmal die beiden Wanderzeichen. Weiter geht es gerade aus auf den unmarkierten Weg. Dieser Wanderpfad ist wirklich schön. Mit „X“ kommen wir nach 3 km zum Wiesenkotten. Hier machen wir halt und trinken was Kaltes. Die Sonne brennt und hier im Biergarten, ziehe ich meine Sonnenbrille auf. Nebendran ist ein kleiner Spielplatz, ideal für die Kleine. Nach der langen Pause, ist es nur schwer sich zu berappen. Über die Wupper und dahinter links. Mit „A8“ bleiben wir eine Zeitlang am Ufer. Später geht es aufwärts unter die Brücke hinweg bis zum Diederichstempel (Wanderung 102). Auch von hier sieht man gegen die Sonne die Brücke. Auf den kleinen Pfad wandern wir weiter abwärts zur B229. Nun auf der alten Wupperbrücke und mit Andreaskreuz hinauf nach Schaberg. Mittlerweile hat Klein-Lisa ihre 12 kg, das ich auf den Rücken gut merke. Auch der Aufstieg nach Schaberg hat es in sich. Wenig später erreichen wir wieder den Schaberger Bahnhof.
Meine Wertung:
4Sterne

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