Wipperfürth-Wipperfeld – Wipperfürth-Jörgensmühle – Kürten-Sürth

Wandertour: 478
Wanderführer: Rother Bergisches Land
Wanderkarte: Wermelskirchen mit bergischen Talsperren, Nr. 2 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 14,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 40 Min. (2 Std. 52 Min.)
WDG: 5,55 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Wind, Regen, Sonne
Steigung: ca. 115 m
GPS-Track: Hier
Sehenswertes: Kath. Kirche St. Clemens Wipperfeld, Eberg, Jörgensmühle, Kürtener Sülz, Dahlbach.
Notiz: An der Kirche in Wipperfeld (Wanderung 6) befindet sich ein großer Wanderparkplatz. Von hier geht es durch den Ort und vorüber am Gasthaus Hembach. Schon bald geht es durch die Felder und durch den Wald. Am großen Teich halte ich mich rechts und wandere an den Häusern von Mittelschwarzen aufwärts. Über die Kuppe und dann abwärts durch Heid, wo mich drei Hunde kläffend begrüßen. Am alten Grabstein scharf rechts auf den stark durchweichten Wiesenpfad. Über die Höhe und jetzt mit Wanderzeichen „T“. Es geht leicht abwärts durch den Wald, wo Holzfällarbeiten stattfinden. An der „Sitzbank zur schönen Aussicht“ geht es am Waldrand weiter. Der Schotterweg schwingt nach links. Es geht durch Jörgensmühle. Kurz an der Landstraße entlang und wieder aufwärts nach Berghausen. Der Hof wird passiert und dahinter durch den Wald. Durch das schöne Bachtal bis nach Hollinden. Am Kreuz nach links zur Landstraße. Mit „K“ (Kürtenring) geht es rechts durch die Wiesen. Es fängt an zu regnen. Nach 1 km erreiche ich das Anwesen Dahlerlöh, das zur Gemeine Kürten zählt. Weiter auf den Weg bis nach Biesenbach. Hier soll es nach 300 m rechts und mit „Raute 9“ (Bezirkswanderweg 9) in den Wald gehen. Erstmal finde ich das Wandersymbol nicht, zweitens sind den beiden Wegen die in den Wald verlaufen mit einer Leine gesperrt. Ob es ein Verbot ist, weiß ich nicht, jedenfalls nehme ich wohl den falschen Weg durch den Wald. Auch laut Wanderkarte verläuft der Wanderweg mit Raute anders. Nachdem ich einen Hof passiert habe bin ich unten an der Wipperfürther Straße. Ein altes und verblasten Zeichen sehe ich. Ich weiß jetzt wo ich bin. Hier links und durch Sürth. Mit der Raute die von links dazukommt, rechts aufwärts durch den Wald. Es geht lange durch den Wald bis nach Hamböken. Hier verlasse ich „Raute 9“. Auf den unmarkierten Weg komme ich wieder durch den Mischwald. Unten am Bach halte ich mich links. Mit „A3“ geht es nach Wipperfeld.
Meine Wertung:
4Sterne

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