Waldkapelle (Rheinbach) – Rheinbach-Hilberath – Berg

Wandertour: 493
Wanderführer: Tippeltouren – Band 7
Wanderkarte: Rheinbach, Alfter, Nr. 6 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 14,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 38 Min. (2 Std. 50 Min.)
WDG: 5,62 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen
Steigung: ca. 190 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Waldkapelle, Wolfsberg, Ersdorfer Wald, Hilberather Bach, Kirche Hilberath, Gierenbach, Kirche Berg, St. Hubertus Todenfeld, Meisenberg, Schwarzes Kreuz.
Notiz: Der Parkplatz an der Waldkapelle (Wanderung 1, 55, 214 und 325) ist mir sehr bekannt, denn hier bin ich heute das fünfte mal. Von hier folge ich den Weg „2“ in den Wald. Erst später merke ich dass der Karl-Kaufmann-Weg (HWW 2) gemeint ist. Ich komme wieder zum Wanderzeichen Keil und folge diesen bis Hilberath. Man merkt dass der Wegverlauf des Karl-Kaufmann-Wegs früher anders ging. Ich folge den alten Zeichen, das ich nicht immer gut erkenne über eine Kuppe und erreiche eine Schutzhütte. Von links kommt der Hauptwanderweg von der Tomburg. Nun gehe ich also den aktuellen Weg. Weiter durch Wald und Wiesen bis nach Hilberath. Hinter der Kirche verlasse ich den schwarzen Keil. Nun weiter mit „N“ (Naturfreundeweg). Abwärts zu einen Angelteich. Beim verlassen des Asphaltweges bin ich in Rheinland-Pfalz. Ansteigend erreiche ich Berg. Hier fängt es leicht an zu fisseln. Durch den Ort an verschieden alten Fachwerkhäusern vorbei. Die Straße folge ich abwärts und verlasse diese. Weiter auf den Naturfreundeweg ins Bachtal. Etwas verwirrend, da das Zeichen nicht immer gut zu sehen ist. Auf den breiten Waldweg folge ich diesen. Vorbei an zwei Kruzifixen. Am Waldrand verlasse ich kurz „N“ und geht weiter nach Todenfeld. Ich passiere den Aussiedlerhof Peters und komme so nach Todenfeld (Wanderung 325). Hinter der kleinen Backsteinkirche schwenkt der Fahrweg nach links. Ich verlasse den Ort. Vorbei an eine Pferdekoppel bis zum Waldrand. Hier rechts und mit „N“ weiter. Dieses Zeichen begleitet mich bis zum Schluss. Abwärts durch den schönen Kiefernwald. Nach einigen Kilometern bin ich am schwarzen Kreuz. Weniger als 1 km und ich erreiche die Waldkapelle. Hier spreche ich ein Gebet und zünde drei Kerzen an.
Meine Wertung:
4Sterne

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