Bonn-Venusberg – Annaberger Feld – Wildgehege

Wandertour: 497
Wanderführer: Keine Angabe
Wanderkarte: Drachenfelser Ländchen und Siebengebirge, Nr. 38 (Eifelverein)
Region: Kölner Bucht
Länge: 2,8 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 38 Min. (4 Std. 03 Min.)
WDG: 1,71 km/h
Wegmarkierung: „Hase Felix“
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Sonne, Regen
Steigung: ca. 40 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Annaberger Feld, Zweibeinige Buche, Wildgehege, alte Kopfbuchen, Haus der Natur.
Notiz: Eigentlich hatten wir vor den 13 km langen Wanderweg von der Waldau zur Godesburg und zurück zu machen. Da aber das Wetter nicht mitspielte haben wir den 2,3 km langen Waldlehrpfad „Bonner Weg der Artenvielfalt“ gemacht. Ohne Kinderwagen und Kindergestell starten wir am gut besuchten Parkplatz an der Waldau (Wanderung 281 und 300) in Bonn-Venusberg. Direkt am Eingang des Waldes befindet sich eine Tafel mit Wegverlauf. Immer dabei der Hase Felix der uns auf den mehr als 2 km Lehrpfad begleitet. Der Weg führt uns an verschiedenen Infotafeln vorbei. Lisa-Marie findet den Waldweg klasse, denn hier kann man über Bäume kraxeln und durch Pfützen watscheln. Nach 800 m erreichen wir eine Aussichtsplattform. Vor uns das Annaberger Feld. Die etwa 110 ha große Freifläche des Annaberger Feldes wurde um 1860 angelegt. Nun an alten Buchen vorbei, darunter auch die zweibeinige Buche die uns sehr gefällt. Weiter auf den Weg zu den Klanghölzern. Hier kann man mit einen Stock auf die Bäume schlagen. So entsteht Musik was Lisa super interessant findet. Am Wildgehege biegen wir nach rechts ab. Zwischen Rotwild- und Damwildgehege machen wir an einer der vielen Sitzbänke eine Rast. Hier füttert Lisa eines der Rehe. Mittlerweile ist die Sonne durchgebrochen. Wir umrunden das Gehege und kommen zu einem Querweg in dem wir nach links abbiegen. Rechts befinden sich die alten Kopfbuchen, im Volksmund auch Gespensterwald genannt. Das Wildschweingehege ist unser nächstes Ziel. Auch hier bewundert Lisa-Marie die vielen „Borstis“, die im Matsch rumsuhlen. Über einen Barfußpfad kommen wir zum Spielplatz an der Waldau. Hier tobt sich die Kleine nochmal aus. Am Kiosk essen wir ein Eis. Zum Schluss geht es ins Haus der Natur. Fazit: Kurze Tour, einen ganzen Tag Spaß. Ideal für Familien mit Kindern.
Meine Wertung:
4Sterne

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3 Kommentare

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