Cochem-Cond – Kloster Maria Martental (Laubach) – Greimersburg

Wandertour: 503
Wanderführer: Dumont aktiv – Wandern an der Mosel
Wanderkarte: Ferienland Cochem (LVermGeo RP)
Region: Moselland
Länge: 27,5 km
Gehzeit netto (brutto): 5 Std. 27 Min. (5 Std. 44 Min.)
WDG: 5,05 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Schwer
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 360 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Mosel, Reichsburg Cochem, Enderttor, Endertbach, Weißmühle, Schneidersmühle, Thönnesgensmühle, Ostersmühle, Göbelsmühle, Büchelermühle, Browelsmühle, Maxmehrmühle, Rausch-Wasserfall, Martentaler Kirche, Kloster Maria Marental, Schafberg, Kapelle Greimersburg, Zickelslei, Burglei.
Notiz: Bei meinen gestrigen Urlaubsbeginn, ging es heute nach Cochem. Früh bin ich los und trotzdem das reinste Parkchaos. So parke ich wieder in Cochem-Cond (Wanderung 160), wo das parken kostenlos ist. Von hier über die Moselbrücke mit Blick auf die Reichsburg. Durch Cochem auf der Hauptstraße und dann gegenüber der Sesselbahnstation. auf den Weg. Nur bin ich einen Abzweig zu früh gegangen. Nach dem schweren Aufstieg, stehe ich an der Straße mit Schutzhütte. Hier bin ich jedenfalls falsch. Kladderadatsch den Weg wieder hinab. 20 m weiter gibt es einen Treppenaufgang, zwar kein Wanderpfad (lt. Buch), aber wohl der richtige Weg. Ich folge nun den Winkel (Karolingerweg) bis kurz vor der Martentaler Kirche. Oberhalb verläuft mein Weg. Eine Straße wird hinuntergegangen und dann weiter durch den Wald. Ich erreiche Hotel Winneburg. Hier links und jetzt den Enderbach folgen. An der Weißmühle geht es rechts in den Wald. Vorbei an einigen Mühlen, wird der Weg schwieriger. Nicht umsonst bin ich hier im Wilden Endert. Vor mir die Göbelsmühle. Jetzt ein schön kaltes Weißenbier, aber nein dienstags ist Ruhetag. So ein Mist. Weiter geht es auf felsigen und urigen Wegen. Mir gefällt es sehr hier. Der Weg wird ruhiger und ich erreiche die Straße. Diese wird überquert. Am Wasserfall verlasse ich den Hauptwanderweg. Aufwärts mit der Kreuzwegstation bis zur Martentaler Kirche. Auch die Kirche ist leider abgeschlossen. Naja aufwärts mit der Straße bis zum Kloster Martental. Da es keine Sitzgelegenheit gibt, trinke ich meine Wasserpulle im Stehen. Weiter aufwärts bis zu den Höfen von Jorscheid. Dahinter abwärts durch den Wald. Die Halle (lt. Buch) ist für mich eine Scheune. Auf jedenfalls daran vorbei und aufwärts zu einer Teerstraße. Hier verlasse ich den Wald, die Schattenquelle. Nun einige Kilometer ohne Schatten, dafür die Sonne, die heute brennt. Durch Greimersburg und dahinter abwärts. Endlich wieder Schatten in Sicht. An der Zickelei, hat man ein schönes Panorama auf das Endertbachtal. Nun gefährlich abwärts. Ein Wanderstock wird provisorisch hergerichtet. Eigentlich nicht meine Art, aber der Weg soll ja steil abwärts gehen. In der Tat und in Serpentinen auf schmalen engen Pfaden hinab. Unten angekommen, gehe ich die restlichen Kilometer wie auf den Hinweg nach Cochem zurück.
Meine Wertung:
4Sterne

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2 Kommentare

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