Lüdekingshof – Extertal-Linderhofe – Dörentrup-Schwelentrup

Wandertour: 510
Wanderführer: Wandern, Erleben, Genießen – Schwelentrup
Wanderkarte: Nordlippisches Bergland, Nr. 9 (LVA NRW)
Region: Lipper Bergland
Länge: 7,9 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 15 Min. (4 Std. 47 Min.)
WDG: 2,43 km/h
Wegmarkierung: Fuchsweg „4“
Anspruch: Leicht
Wetter: Regen, Sonne, Wolken
Steigung: ca. 190 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Burg Sternberg, Huppigsberg, Kurpark.
Notiz: Heute wollen wir „A4“ laut Wanderkarte folgen. Ohne Kindergestell ist Lisa-Marie meistens zu Fuß unterwegs. Direkt vor der Haustüre am Lüdekingshof wandern wir los. Hier folgen wir der blauen „4“ nach links. Wir haben uns gut gegen den Regen geschützt. Je weiter es höher geht, umso stärker regnet es. Wir verlassen den Asphaltweg und nehmen links den Waldpfad. Weiter aufwärts kommen wir zu einer Schutzhütte. Ideal bei diesem Wetter für eine kurze Rast. Sogar ein Wespennest befindet sich oben an der Decke der Hütte. Es geht mit verschiedenen Hauptwanderwegen, wie „E“ (Extertalpfad), „E1“ (Europ. Fernwanderweg 1) und „X9“ (Hansaweg) weiter. In Linderhofe ist an der Haltestelle eine weitere Unterstellmöglichkeit für uns. Danach verläuft sich „4“. Nun wandern wir nach Wanderkarte und kommen zur Burg Sternberg. Nach einem Besuch im Burghof geht es auf den unmarkierten Waldpfad hinab. Später wird der Weg fast undurchdringlich. Wir müssen unter und über Bäume und Sträucher. Endlich unten an der Straße halten wir uns links und bleiben auf den Teerweg. An einer Sitzbank machen wir eine weitere Verschnaufpause. Mittlerweile ist die Sonne rausgekommen. Am Forsthaus Fuchsberg sehen wir auch unserer Wanderzeichen wieder. So kommen wir nach Schwelentrup. Am Infozentrum frage ich die Frau nach den Wanderwegen. Es gibt 7 sogenannte Fuchswege. Sogar ein Prospekt gibt es über die Schwelentruper Rundwanderwege. Das Stück um die Burg war eine Verlängerung und wurde als „4c“ dokumentiert. Durch den Kurpark wird erstmal der Hund von Lisa gestreichelt. Aufwärts durch ein Neubaugebiet geht es über den Huppigsberg mit schönem Rundumblick. Der Rest des Weges folgen wir auch „D“ (Dörentruper Rundwanderweg). Eine letzte Rast machen wir an einer Kuhweide. Geradeaus sieht man auch unseren Nachbarn den Forellenhof. Abwärts zu unserer Unterkunft. Im Hintergrund hören wir ein grollen, Ein Gewitter ist im Anmarsch. Auch heute ist die Kleine gute 6 km gewandert, den Rest wurde sie getragen.
Meine Wertung:
4Sterne

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