Stadtoldendorf – Försterbergturm – Kellbergturm

Wandertour: 511
Wanderführer: Rother Weserbergland
Freizeitkarte: Naturpark Solling-Vogler (LGN)
Region: Weserbergland
Länge: 6,1 km
Gehzeit netto (brutto): 1 Std. 48 Min. (2 Std. 47 Min.)
WDG: 3,39 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 140 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Evangelische Stadtkirche, Försterbergturm, Hagentorturm, Kellberg, Kellbergturm.
Notiz: Erstmal letzte Wandertour aus dem Rother Weserbergland und das ist auch gut so. Die insgesamt 4 Touren aus dem Buch waren alle sehr sehr schlecht beschrieben. Sogar wenn man eine geeignete Wanderkarte besitzt ist man aufgeschmissen. Die heutige Tour war der absolute Oberklopper. Vom Bahnhof in Stadtoldendorf geht es los. Wir sollen dem Wanderzeichen „X15“ bis zum Kellbergturm folgen. So weit so gut, nur das es dieses Wanderzeichen nicht mehr gibt. Total orientirungslos irren wir durch die Stadt. Wir haben keine Ahnung wo es lang gehen soll. So machen wir uns zum Försterbergturm. Wartturm der Stadtbefestigungsanlage aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Zugang zum Turm lag ursprünglich an der Nordwestseite und war nur über eine Leiter erreichbar. 1936 wurde das Mauerwerk ausgebessert und erhöht. Außerdem erhielt der Turm einen Fachwerkaufsatz nach dem Vorbild der alten Tortürme. Hier oben kann es nicht weiter gehen. So gehen wir zurück und halten uns links in der Hoffnung einen Hinweis zu finden. Wir haben Glück und folgen der Beschilderung „Kellbergturm„. Es geht in den Wald und der Anstieg zum Berg hat es in sich. Oben machen wir halt und beraten uns wie es weiter gehen soll. Ohne Zeichen und schlechter Wegbeschreibung scheint uns die Tour unmöglich zu sein. Jedenfalls wandern wir erstmal durch den Wald und suchen vergebens die Kellbergwiesen die hier sein sollen. Ohne Anhaltspunkt erreichen wir wieder die ersten Häuser von Stadtoldendorf. Genervt und am Ende aller Ideen entschließen wir zurück durch den Ort zu gehen. Nochmal zur Tanke und dann zurück zum Bahnhof. Wir sind echt enttäuscht und haben so leider die Ruine Homburg nicht gesehen.
Meine Wertung:
2Sterne

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3 Kommentare

  1. Wenn der Wanderführer erst von 2008 ist, dann dürften nicht sooo viele Touren (4) schlecht beschrieben sein. Da würde ich doch denken, dass es auch bei den anderen Touren im Buch nicht stimmt.
    Aber wie ich lese habt Ihr doch das Beste daraus gemacht.

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