Üxheim-Niederehe – Dreis (Dreis-Brück) – Oberehe (Oberehe-Stroheich)

Wandertour: 513
Wanderführer: Kompass Eifel 2 Vulkaneifel
Wanderkarte: Urlaubsregion Hillesheim, Nr. 16 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 21,0 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 49 Min. (4 Std. 09 Min.)
WDG: 5,50 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken, Regen, Wind
Steigung: ca. 210 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Klosterkirche Niederehe, Hönselberg, Heinzelt, Im Markstein, Kapelle Stroheich, Auf der Höhe, Kahlenberg, Döhmberg, Dreiser Weiher, Auf den Hubeln, Ahbach, Burg Oberehe, Oberehermühle, Grünbach, Hayerbusch, Niedereher Bach.
Notiz: Wechselhaftes Wetter bei der heutigen Wanderung. Alleine starte ich an der Klosterkirche in Niederehe (Wanderung 20, 225 und 275). Mit dem schwarzen Keil (Erft-Lieser-Mosel-Weg) geht es aufwärts durch den Ort. Durch ein Wacholdergebiet und weiter durch den Wald. An einen Hinweis an einen Baum wird hingewiesen, dass drei wildernde Hunde freilaufen. Diese haben ein Rehkitz gerissen, was auf den Fotos zu sehen ist. Nach ca. 2 km fängt es heftig an zu Regnen. Ich ziehe mir schnell die Regensachen an. Durch Felder und Wiesen erreiche ich Stroheich. Die Hauptstraße bringt mich rechts aus dem Ort. Über die Bundesstraße und geradewegs durch den Wald. An einer Infotafel biege ich links ab und folge dem Geo-Pfad. Unten am Querweg rechts und im Halbkreis um den Dreiser Weiher. Der Dreiser Weiher ist ein Trockenmaar und hat eine Kohlensäurequelle, die von der Nürburg Quelle genutzt wird. Zur hälfte hin zieht ein starker Wind auf, dunkle Wolken kommen näher. Es braut sich was zusammen. Durch Dreis und links weiter. Es fängt wieder an zu Regnen, aber nicht so heftig wie am Anfang. Ein weiteres Hinweisschild informiert, das wenn man den Weg benutzt, freilaufende Rinder in die quere kommen könnten. So komme ich nach Oberehe und mache den kurzen Abstecher zur Burg Oberehe und mache ein paar Fotos. Am linken Ufer des Ahbachs geht es nun für viele Kilometer weiter. Unspektakulär und am Waldrand entlang. An der Kreistraße überquere ich den Bach und laufe nun mit dem Winkel (Rhein-Kyll-Weg) am rechten Ufer weiter. Der schmale Grasweg ist fast undurchdringlich. Meine Schuhe werden ordentlich nass. Später halte ich mich wieder am schwarzen Keil (Erft-Lieser-Mosel-Weg) dieser bringt mich zurück nach Niederehe.
Meine Wertung:
4Sterne

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