Nettersheim – Nettersheim-Zingsheim – Königsberger Benden (Kall)

Wandertour: 516
Wanderführer: Rother Eifel
Wanderkarte: Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim, Nr. 5 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 21,4 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 58 Min. (4 Std. 12 Min.)
WDG: 5,39 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 135 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kirche Nettersheim, Urft, Röm. Kalkbrennerei, Lichterkreuz, Römerweiher, Röm. Tempelbezirk „Görresburg“, Röm. Werkplatz „Steinrütsch“, Wellenbach, Genfbach, Ahekapelle, Hubach, Sitert, Röm. Tempel „Vor Hirschberg“, Willenberg, Felspartie Rummerschlegel, Fränkisches Grab aus Zingsheim, Röm. Wasserleitung, Römerquelle „Grüner Pütz“.
Notiz: Vom Bahnhof in Nettersheim (Wanderung 46, 138 und 270) geht es an der Urft entlang. Vorbei am Naturzentrum Eifel. Dahinter links über die Gleise. An der Römischen Kalköfen mache ich den Abstecher über Stufen zum Lichterkreuz. Das Lichterkreuz wurde 2005 anlässig des WJT angelegt. Das Wetter ist schön, man hat einen tollen Blick auf Nettersheim. Zurück zu den Kalkbrennöfen folge ich weiter dem Eifelsteig und den Eifeler Quellenpfad. Hinter dem Römerweiher mache ich einen weiter Abstecher zum Tempelbezirk Görresburg, mit seinen drei Matronensteinen. Zurück komme ich zum Steinrütsch, einen alten Römischen Werkplatz. Nun am Waldrand entlang und leicht aufwärts. Über Felder und Wiesen erreiche ich die Ahekapelle, die allerdings abgeschlossen ist. Weiter am rechten Ufer des Genfbachs. An einer Gabelung rechts hinauf durch den Wald. Am Abzweig rechts mit dem Teerweg. Nach der Linkskurve erreiche ich den Eifeler Kräuterpfad den ich jetzt folge. Vorbei am Römischen Tempel „Vor Hirschberg“ und einen Industriegebiet erreiche ich Zingsheim. Den Ort verlasse ich kurz darauf wieder. Über Wiesen und Felder geht es unter die Landstraße. Dahinter folge ich den Weg aufwärts zum Willenberg. An der Hochspannungsleitung links durch die gedüngten Grasflächen. Am Waldrandentlang und dann links den Weg abwärts folgen. An der Beschilderung „Felspartie Rummerschlegel“ mache ich den Abstecher zu den Felsen. Zurück weiter runter bis zu einen asphaltierten Querweg. Hier rechts der Urft folgen. Später geht es links über die Gleise. Ab jetzt folge ich dem Römerkanalwanderweg bis zum Schluss. Langatmig zieht sich der barierefrei Weg zurück nach Nettersheim.
Meine Wertung:
4Sterne

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4 Kommentare

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