Much-Marienfeld – Much-Niederbonrath – Much-Wersch

Wandertour: 519
Wanderführer: Tippeltouren – Band 11
Wanderkarte: Südlicher Oberbergischer Kreis, Nr. 43 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 13,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 33 Min. (2 Std. 42 Min.)
WDG: 5,18 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 160 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kirche St. Mariä Himmelfahrt Marienfeld, Haubach, Bröl, Germana-Kapelle, Werschbach, Berzbach.
Notiz: Für die nächste 7,5 km, halte ich mich an Wanderzeichen „A9“, das meistens gut markiert ist. An der katholischen Kirche in Marienfeld (Wanderung 61) wandere ich los. Mit dem Wanderzeichen geht es am Friedhof nach links, vorüber an einen Einsiedlerhof, bis zu einem Heiligenhäuschen. Nun auf den Weg abwärts und kurz vor einen Kruzifix nach links durch die Wiesen. Achtung dieses Wegstück ist nicht markiert. Auch der Abzweig zum Wasserbehälter kann man nur erahnen. Ich komme abwärts über Wiesen nach Alefeld. Durch den Ort und wieder aufwärts durch die Felder. Ein böiger Wind herrscht hier. Das Wetter ist sonnig und wolkig. An Strießhardt vorbei, komme ich nach Ophausen. Nun durch den einsamen, aber schönen Mischwald. Es geht nun immer geradeaus bis zur „Alten Schule“. Weiter mit „A9“, aber auch „V5“ kann man nun folgen. Durch Niederbonrath und weiter durch Wiesen. Am Waldrand aufwärts, verlasse ich „A9“. Nun komme ich zum Wegkreuz, das sich aber stark zum Bild im Buch verändert hat. Vandalen haben hier das Jesuskreuz geklaut. Eine Schande. Ein Stück mit der Straße komme ich später zum Freizeit- und Tagungshotel „FIT„. Nun verlasse ich kurz „V5“, später führt mich das Zeichen zur Germanakapelle (Wanderung 61 und 414). Nach einen kurzen Besuch im Inneren der Kapelle geht es links zu einer dicken Linde. Nun wieder mit „V“ nach Wersch. Später geht es mit „A8“ durch Wiesen und nach Berzbach. Aufwärts erreiche ich wieder Marienfeld. An der Dorfstraße 38 ist noch eine Marmortafel mit der Inschrift, dass hier Heinrich Böll im Winter 1944/45 wohnte.
Meine Wertung:
4Sterne

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