Schmickler Hütte (Sinzig) – Ehlinger Lei (Bad Neuenahr-Ahrweiler) – Sinzig-Westum

Wandertour: 520
Wanderführer: Tippeltouren – Band 5 / Tippeltouren – Die Ahr
Wanderkarte: Das Rheintal, Nr. 8 (Eifelverein)
Region: Mittelrhein
Länge: 14,2 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 41 Min. (3 Std. 00 Min.)
WDG: 5,29 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind, Regen
Steigung: ca. 120 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Ehlinger Lei, Kreuz auf der Ehlinger Ley, Rohrberg, Stump-Eiche, Hellenberg, Feltenturm, Hellenbach, Kirche Westum, Sinzigkopf, Wüstung Krechelheim.
Notiz: An der Schmicklerhütte, unweit von Löhndorf geht es mit „4“ und „A3“ hinauf zum Winzerhäuschen. Links an der Einkehrmöglichkeit vorüber und durch die Weinberge mit Blick zur Landskrone. An der Ehlinger Lei mit weißem Kreuz mache ich kurz halt. Zurück und an der Gabelung rechts. Dieser Weg war eine zu früh, die Abkürzung durch die Weinterassen kann ich mir sparen, da ich vor einen Zaun stehe und nicht mehr weiter komme. Zurück und jetzt am Waldrand weiter. Später leitet mich „1“ durch den Wald. So komme ich wieder zum Winzerhäuschen, das leider erst ab 14:00 (außer Sonn- und Feiertags ab 10:00 Uhr) geöffnet hat. An einer Kreuzung nun mit „1“ weiter. An der Schutzhütte rechts und dem Zeichen folgen. Kurzer Abstieg zur „Stump-Eiche“. Zurück und den Wegverlauf weiter folgen. An der Kreuzung links und jetzt den Winkel (Ahr-Venn-Weg) folgen. Der Himmel zieht sich zu. Es wird merklich dunkler. Nun hinunter den Fahweg und der Beschilderung „Feltenturm / Cäcilia-Hütte“ weiter folgen. Am Feltenturm mache ich den Aufstieg und gucke in die Runde. Hinter dem Bildstock links den kleinen Pfad gehen. Am Fahrweg links hinunter nach Westum. Durch den Ort und dahinter durch die Felder. Am Ortsrand von Koisdorf (Wanderung 157) gehe ich den Fahrweg nach rechts. Ich wandere nun eine Zeitlang durch die Kornkammern von Sinzig. So komme ich zum Waldrand am Sinzigkopf. Rechts entlang und weiter abwärts weiter durch die Getreidefelder. An der Wüstung Krechelheim geht es im Rechtsschwenk zum Gerhardshof. Daneben befindet sich der Lindenhof und der Ilkenhof. Das Teersträßchen bringt mich nach Löhndorf. Auch wenn es manchmal an zu regnen anfängt, erreiche ich trocken den Ausgangspunkt.
Meine Wertung:
4Sterne

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2 Kommentare

  1. Wir haben die wanderung vor ein paar Wochen gemacht. Sehr schöne Wanderung, herrliches Wetter, Sonne pur.
    Leider, wie auch wandersmann, schon am Anfang am Winzerhäuschen verlaufen. Nach einigen hundert Metern sind wir wieder zurück zum Winzerhäuschen und haben uns den Schlenker erspart,leider wahrscheinlich auch viele schöne Aussichten und sind dann direkt rechts in den Wald. Sehr schön nachher der feltenturm, den wir bestogen haben.
    Nach Kroisdorf aber, da , wo es an einer Apfelewiese in den Wald geht , haben wir uns verlaufen. Wir dachten, es gibt wahrscheinlich keine Apfelwiese mehr, und sind sofort, als der Weg nach links in den Wald führte, wie von Squentz beschrieben,( wahrscheinlich hätten wir weiter gehen müssen) nach rechts gegangen, dann nach links, Aber nichts stimmte, es wurde langsam dunkel. Aber keine Sorge, links halten bis zur asphaltierten Straße, dann rechzs auf dieser Straße, es geht etwas hoch und dann ist man in Löhrsdorf.Da man nicht mehr auf der Squentzchen Route ist, haben wir uns sogar im Ort verlaufen. Aber da kann man fragen. Schöne Wanderung, sollte man dennoch gehen.

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