Bassenheim – Kobern-Gondorf-Achterspannerhöfe – Wolken

Wandertour: 521
Wanderführer: ADAC Rhein Mosel Eifel
Wanderkarte: Oberes Mittelrheintal, Koblenz (LVermGeo RP)
Region: Eifel
Länge: 12,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 13 Min. (2 Std. 29 Min.)
WDG: 5,46 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 195 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kirche St. Martin Bassenheim, Eisenbahnviadukt „Hohe Brücke“, Baumallee, Karmelenberg, Marienkapelle, Hohensteinsbach, Goloring, Eiserne Hand, Buchwald, Bassenheimer Reiter.
Notiz: Fast die komplette Wanderung halte ich mich am grünen Keltensymbol (Kelten Rundwanderweg). In Bassenheim an der Pfarrkirche gehe ich los. Über die Mayener Str. und Karmelenbergweg komme ich zum Bimswerk. Durch das Werkgelände und dahinter durch den Wald. Unter einen alten Eisenbahnbrücke hindurch. Dann geht es zu der alten Baumallee. Über 100 Bäume sind noch aus dem Jahr 1662. Viele sind abgestorben, einige hohl und manche sehen unverändert aus. So komme ich zum Karmelenberg, den ich erstmal umrunde. Dann mit dem grünen Wanderzeichen hoch zur Marienkapelle auf den Karmelenberg. Vorher hieß der Berg übrigens Hexenberg. In der Kapelle stelle ich 4 Kerzen auf und spreche ein Gebet. Mit der Kreuzstation abwärts und am Waldrand weiter. Das Zeichen bringt mich links zu den Achterspannerhöfe. Zwei von den Höfen haben sogar eine Kapelle. Ich verlasse kurz den bekannten Rundwanderweg und gehe links zum Goloring, der sich hinter einen Zaun verbirgt. Nach Absprache kann man das keltische Heiligtum besichtigen. Über Felder folge ich auch dem Traumpfad Koberner Burgpfad. An einen Werksgelände entlang erreiche ich den Ortsrand von Wolken (Wanderung 370). Die alte Eiche mit Kapelle wird „Eiserne Hand“ genannt, hier wechsele ich die Straße und vor der Unterführung der Autobahn rechts entlang. Nun parallel zur BAB 48 und bei der nächsten Möglichkeit links über diese hinweg. Ich komme in den urwüchsigen Wald. Nochmal unter dem Eisenbahnviadukt hindurch und schon bin ich wieder in Bassenheim. Durch Straßen aufwärts erreiche ich die Kirche St. Martin. Diese besichtige ich auch und bewundere das Sandstein-Relief „Bassenheimer Reiter“ aus dem 12. Jahrhundert.
Meine Wertung:
4Sterne

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