Bornheim-Roisdorf – Breite Allee (Alfter) – Eiserner Mann (Swisttal)

Wandertour: 529
Wanderführer: Tippeltouren – Band 11
Wanderkarte: Rheinbach, Alfter, Nr. 6 (Eifelverein)
Region: Kölner Bucht
Länge: 12,3 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 02 Min. (4 Std. 26 Min.)
WDG: 4,05 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne
Steigung: ca. 25 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kamelleboom, Eiserner Mann, Röm. Wasserleitung, Weißer Stein.
Notiz: Vom Parkplatz am Heimatblick in Roisdorf geht es los. Vorüber am Herrenhaus Buchholz und nun den Schleichweg durch die Brombeerbüsche. Ab hier folgen wir auch den Karl-Kaufmann-Weg (HWW 2). Am Anfang noch ohne Schatten, aber schon bald kommen wir in den Wald. Auf den Grenzweg zwischen Bornheim und Alfter, liegt links die Ortschaft Olsdorf. Im Wald dann an einen Holzkreuz machen wir Drei eine kleine Pause. Weiter geht es auf breiten Waldweg, wo sich viele Nordic Walker und Radfahrer befinden. Nach 3,3 Kilometern sind wir am Kamelleboom (Wanderung 2). Hier an einen Rastplatz bleiben die beiden Frauen zurück. Ich gehe alleine den weiteren Weg (ca. 5 km). Ich folge weiter den schwarzen Keil, der mich als nächstes zur Breiten Allee bringt. Nach einem weiteren Kilometer bin ich am Eisernen Mann (Wanderung 2 und 387). Schnell mache ich ein paar Fotos und kehre auf gleichen Weg um. Nach etwa einen Kilometer bin ich an der Schmalen Alle hier links und nochmal links. Nach 100 m sehe ich auf den Stein am Boden „Alfter“, diesen folge ich nun, bis ich wieder am Kamelleboom bin. Lisa möchte auch weiterhin laufen und so gehen wir u. a. mit dem Römerkanalweg. Am „weißen Stein“ biegen wir rechts ab. Hinter einer Schutzhütte fragt uns eine Frau nach dem Weg. Mit der Wanderkarte kann ich ihr ein wenig helfen. Wir lassen den Wald hinter uns und suchen vergebens nach einen Dammwildgehege das hier sein soll. Lisa kann nicht mehr und möchte ins Kindergestell. Das letzte Stück geht ohne Schatten weiter. Die Sonne brennt und wir sind froh als wir den „Heimatblick“ erreichen. Im Biergarten machen wir halt und genießen den tollen Blick auf die Kölner Bucht und das Siebengebirge. Lisa-Marie ist insgesamt 5,5 km gewandert und hat sich das Eis verdient. Auch Claudia isst ein Eis, während ich ein Hefeweizen bestelle. Die Preise hier sind schon unverschämt hoch.
Meine Wertung:
4Sterne

IMG_3089 IMG_3101

5 Kommentare

  1. Hallo Thomas,

    diese Strecke sind wir 12.08.09 auch gegangen.
    Es war ein sehr schöner Weg. Das Damwildgehe ist
    anscheinend verschwunden, wir haben es auch nicht mehr
    gesehen. Es war da, wo jetzt die Baumstämme auf der freien
    Fläche stehen.
    Zu den Preisen im Heimatblick gebe ich Dir recht,
    auch der Service war früher erheblich besser. es fehlt
    halt die Konkurenz.
    Nur noch auf Laufkundschaft ausgerichtet.

    Gruß Helmut

    Gefällt mir

  2. Da wollten wir eigentlich heute wandern.
    Den Heimatblick gibt es nicht mehr und der Weg dorthin ist nicht ausgeschildert.
    Nachdem wir mehrere Male in Wiesenwegen gelandet sind und auch der Briefträger uns nicht den genauen Weg, den man fahren kann, sagen konnte, haben wir aufgegeben.

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s