Wipperfürth-Dohrgaul – Marienheide-Leiberg – Wipperfürth-Schnipperingen

Wandertour: 534
Wanderführer: Rother Bergisches Land
Wanderkarte: Wipperfürth im Bergischen Land, Nr. 20 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 11,8 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 16 Min. (2 Std. 24 Min.)
WDG: 5,21 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind
Steigung: ca. 145 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Wingenbacher Siefen, Sülz, Haller Siepen, Schnipperinger Mühle.
Notiz: Am Wanderparkplatz (der gleichzeitig auch Parkplatz für den Kindergarten ist) in Dohrgaul laufe ich los. Mit „A2“ wandere ich von der Landstraße aufwärts. An der Bank verlasse ich das Sträßchen und folge dem „Schleichweg“ der hier liebevoll beschildert ist. Der schöne Waldweg führt mich weiter hinauf bis zum Waldrand. Oben an der Bank, trällert ein Opa ein Liedchen. Es geht durch Hahnenberg und weiter mit „A2“ durch den Wald. Hinab mit dem Grasweg nach Wingenbach. Ganz schön hoch das Gras, hoffentlich verfängt sich keine Zecke in meinen Beinen. In der Hofstatt Wingenbach gehe ich ein Stück zu weit. Vor dem letzten Haus auf der rechten Seite hätte ich den Weg zum Wald einschlagen sollen. Das mache ich und finde das Zeichen im Wald wieder. Als nächstes komme ich nach Berrenberg. Mit dem Winkel folge ich nun der Sülz für einen Kilometer. An der Straße rechts über die Sülz und vor dem Ort Leiberg (das zu Marienheide zählt) biege ich den Weg nach links ein. Unmarkiert wandere ich nun lange auf den Waldweg. Später wechsele ich das Ufer. Eine marode Holzbrücke bringt mich rüber und mit den Bohlen durchs Gestrüpp. Fast hätte ich mich hingelegt, da die Bohlen nass sind. Ich komme zur Schnipperinger Mühle mit vielen Wochenendhäusern. Endlich wieder Schatten auf den Weg nach Schnipperingen. Hier gehe ich wohl den falschen Weg, da ich mich an „A3“ halte gehe ich rechts durch die Höfe. Ich hätte wohl links (unmarkiert) und dann über eine Kuhwiese gehen müssen. Erst später merke ich meinen Fehler, folge aber weiter dem Zeichen, der mich später wieder zum Ursprungswanderweg bringt. Nun auch mit „X19“ (Schlösserweg). Ich bleibe auf den Teerweg der mich nach Dellweg bringt und 2 km weiter bin ich wieder in Dohrgaul.
Meine Wertung:
3Sterne

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