Nöthener Tannen – Bad Münstereifel-Gilsdorf – Astropeiler Stockert

Wandertour: 535
Wanderführer: ADAC Rhein Mosel Eifel
Wanderkarte: Bad Münstereifel, Nr. 7 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 16,8 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 12 Min. (3 Std. 32 Min.)
WDG: 5,25 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken, Wind, Regen
Steigung: ca. 165 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Nöthener Berg, Steinbüchel, Üsselbach, Hornbach, Römischer Matronentempel, Addig, Wespenbach, Nöthener Mühle, Eschweiler Bach, Stockert, Astropeiler Stockert.
Notiz: Vom Parkplatz Nöthener Tannen (Wanderung 351) wandere ich los. Immer geradeaus über die Hochfläche. Teilweise ist es sehr windig, ab und an kommt die Sonne raus. Über den Parkplatz Pfaffenbusch wandere ich mit zahlreichen Wanderzeichen (u.a. Eifeler Kräuterpfad, E8, JH und Ahr-Venn-Weg). Leider ist die Wegbeschreibung nicht gut, ich muss immer wieder in die Wanderkarte schauen. Am Abzweig geht es links hoch zum Römischen Matronentempel (Wanderung 200 und 351). Vom Addig geht es abwärts zum Parkplatz. Hier folge ich rechts dem Wespenbach, bis zu einen Gebäudekomplex mit einem weiteren Parkplatz. Hinter dem Parkplatz Hornbachtal aufwärts durch die Felder. Im Krohnertgebiet muss ich wieder aufpassen. Ich vergleiche die beiden Karten und stelle fest dass ich immer den aufsteigenden Weg nehmen muss. Dies mache ich zweimal. Zuletzt passiere ich eine Weide mit Schafen und komme zu einem befestigten Weg. Hier bin ich richtig. Schade dass die Wegbeschreibung nur ausreichend ist. Es fängt leicht an zu regnen. Der Fahrweg bringt mich zur Straße und in der Kurve verlasse ich die Straße über einen Grasweg. Am Ortsrand von Gilsdorf treffe ich auf den Wollweg. Hier links durch die Felder. Aufwärts zur Landstraße und weiter durch die Felder im Bogen zur Nöthener Mühle. „Am Stockert“ nehme ich den Weg aufwärts, vorbei an einigen Wochenendhäusern. Auch hier muss ich nach Karte wandern, gehe aber richtig. Zuletzt komme ich zum Astropeiler Stockert. Auf dem 435 m hohen Stockert steht Deutschlands erstes Radioteleskop. Im Jahr 1956 wurde es in Betrieb genommen und noch bis 1993 von der Universität Bonn und vom Max-Plack-Institut zu Ausbildungszwecken genutzt. Seit dem Jahr 1999 steht es als Industriedenkmal unter Denkmalschutz. Nach einem Rundgang und am Zaun entlang mache ich ein paar Bilder. Zurück auf selbigen Weg und unten nun links am Waldrand entlang. Nach 3 km erreiche ich wieder den Parkplatz.
Meine Wertung:
4Sterne

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3 Kommentare

  1. Das ist eine schöne Wanderung!
    Es gibt einen Förderverein Astropeiler Stockert e.V. Nach Absprache kann man den Astropeiler auch besichtigen, welches dann auch ein schöner Abschluss für die Wanderung ist.

    Wo sieht man auf dieser Wanderung Hannelore und Heino?

    Gefällt mir

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