Kloster Knechtsteden – Knechtsteder Graben – Dormagen-Straberg

Wandertour: 541
Wanderführer: Tippeltouren – Band 1
Wanderkarte: Stommeln im nördlichen Erftkreis, Nr. 28 (LVA NRW)
Region: Kölner Bucht
Länge: 8,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 31 Min. (3 Std. 28 Min.)
WDG: 3,22 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken, Wind, Regen
Steigung: ca. 15 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Kloster Knechtsteden, Torturm, Knechtstedener Graben, Knechtstedener Busch.
Notiz: Vom Kloster Knechtsteden (Wanderung 472) wandern wir Drei los. Durch den Torturm erreichen wir das Kloster. Nun wird es schwierig mit der Beschreibung: „Am Friedhof vorüber…“, das machen wir auch und gelangen in den Wald. Das scheint falsch zu sein. Zurück gehen wir zum Klosterhof, auch hier werden wir nicht schlau. Wir entschließen zum Spielpatz zu gehen. Ein paar Minuten spielt Lisa hier. Danach gehen wir weiter und kommen zu einer Baumallee. Hinter dem grünen Zaun befindet sich der Knechtsteder Graben. Rechts und immer den schmalen Weg entlang, bis wir zur Betonbrücke kommen. Der Zaun versperrt uns das weitergehen. So gehen wir rechts bis zur Zufahrt und das Stück links zurück zum Hochkreuz. Nun mit der „A7“-Markierung in den Wald. Wir verlassen den breiten Weg und spazieren auf den Waldpfad weiter. Ich entdecke eine kleine Schlange und zeige sie Lisa. Leider kann ich nicht sagen ob es eine junge Kreuzotter, Schlingnatter oder Ringelnatter war. Jedenfalls war unter dem Kopf ein weißes „Band“ (siehe Foto). Wir lassen die Schlange in ruhe und halten uns weiter an „X3“ und „A7“. Wir kommen wieder zum Graben und folgen diesen bis zu einer Sitzbank. Hier machen wir eine Pause. Da Lisa nicht mehr so richtig will, setzten wir sie nach 3,8 km ins Gestell. Sie ist ziemlich schwer geworden und wiegt mittlerweile 14 kg. Hinter dem Sportplatz des FC Straberg geht es rechts entlang. Wir erreichen den Wald wieder und gehen an der Kreuzung nach links. Ein älteres Pärchen überholt uns und flachst mit der müden Lisa-Marie rum. Am Haus Hubertus in Straberg ist heute Schützenfest des St. Hubertus Schützenbrüderschaft Straberg. Es geht rechts in den Wald. Am Gartenzaun empfangen uns einige Gänse, die wir mit Keksen füttern. Lisa-Marie findet das alles toll, den die Gänse fauchen. Sofort macht sie es ihnen nach und faucht zurück. Abwechselt kommt sie ins Gestell oder geht zu Fuß. Am Grenzstein nach links zum Waldrand. Hier rechts auf den Ackerweg, der eigentlich gar kein Weg ist. Er bringt uns zu einem Grasweg. Auf den Asphaltsträßchen geht es zurück zum Parkplatz Kloster Knechtsteden.
Meine Wertung:
3Sterne

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2 Kommentare

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