Kall – Kall-Urft – Kall-Rinnen

Wandertour: 543
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Nördlicher Teil und Hohes Venn
Wanderkarte: Kall, Kommern, Mechernich, Nettersheim, Nr. 5 (Eifelverein)
Region: Eifel
Länge: 15,5 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 11 Min. (3 Std. 34 Min.)
WDG: 4,87 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Wolken, Sonne
Steigung: ca. 165 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Urft, Keldenicher Heide, Röm. Wasserleitung, Stolzenburg, Burg Dalbenden, Urfter Mühle, Kloster Steinfeld, Kuttenbach, Michaelskapelle Rinnen, Pferdekopf, Rinner Heide, Loshard, Kallbach.
Notiz: Am Anfang war das Wetter noch trübe und wolkenverhangen. Am Bahnhof in Kall (Wanderung 22) geht es durch den Ort. Später durch ein Neubaugebiet aufwärts zum Waldrand. Hier an der Pferdekoppel nach links. Den Weg verfolge ich bis kurz vor ein weiteres Neubaugebiet. Nun rechts auf einen schmalen Pfad hinauf. Nicht genau ob ich richtig bin, erreiche ich den querenden breiten Waldweg. Hier rechts und nun den Römerkanalwanderweg folgen. Dieses Wegstück ist nicht auf der neuen Wanderkarte Nr. 5 verzeichnet. Ich wandere durch den Wald, vorbei an einer Infotafel der römischen Wasserleitung. Da wo ich den Wald verlasse geht es an der Gabelung recht hinunter nach Söntenich. Durch den Ort und am Ortsausgang sehe ich einen kuriosen Schilderwall. Hier geradeaus, vorbei an der Kalkmulde. Am folgenden Querweg rechts und wieder dem Römerkanal-Wanderweg folgen. Im Wald erreiche ich dann die Überreste der Stolzenburg. An der Aussichtskanzel verweile ich ein paar Minuten und mache auch eine Pause. Ich ziehe die Jacke aus, denn es ist mitlerweile warm geworden. Weiter auf den Wanderweg, der mich nun abwärts zu einen weiteren Aufschuss der Wasserleitung bringt. Unten am Ortsrand von Urft passiere ich noch die schöne Burg Dalbenden und die Urfter Mühle. Das letzte Stück zum Kloster Steinfeld (Wanderung 67, 270 und 442) hat es nochmal in sich. Nach einem Besuch in der Klosterkirche, geht es zurück und hinab ins Kuttenbachtal. An der Schutzhütte verewige ich mich ins Buch. Danach steil hinauf zur Kuppe. Ich passiere einen großen Steinbruch und halte mich an einen weißen Kreuz (kaum zu sehen) rechts. Durch die Ortschaft Rinnen und dahinter aufwärts zum Pferdekopf (527 m). Auch hier ist eine Schutzhütte. Ein Schluck aus der Pulle und weiter auf den Weg, der mich direkt nach Kall bringt.
Meine Wertung:
5Sterne

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