Parkplatz Grenzweg (Eupen) – Grenzstein 730 – Im Sief

Wandertour: 550
Wanderführer: Dumont aktiv: Eifel – Nördlicher Teil und Hohes Venn
Wanderkarte: Monschauer Land Rurseengebiet, Nr. 3 (Eifelverein)
Region: Hohes Venn
Länge: 14,1 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 42 Min. (2 Std. 49 Min.)
WDG: 5,22 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Wind, Regen, Sonne
Steigung: ca. 135 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Brackvenn, Kaiser-Karls-Bettstatt, Kreuz des Wachens, Steling, Imgenbroicher Venn, Steinley, Hahnestreck, Im Sief, Rotenbüchel, Getzbach, Entenpfuhl, Nahtsief.
Notiz: Nach gut 3700 km gaben heute meine Wanderschuhe den Geist auf. Unter der Sohle des rechten Schuhs ist ein Loch. Außerdem zahlreiche Nahtlöcher, unmöglich so weiterzulaufen. Es mussten meine Ersatzschuhe herhalten, die ich nun öfters anziehen werde. Von Anfang an geht es über Stege ins Brackvenn. Nach einen Kilometer biege ich rechts ab, weiter auf den Bohlen, die feucht und nass sind. Teilweise muss man aufpassen sonst rutscht man aus. Das Wetter ist sehr wechselhaft, vorsichtshalber habe ich auch meinen Regenschirm mitgenommen. Diesen werde ich später immer wieder brauchen. Da wo ich den Bohlenweg verlasse halte ich mich rechts und folge der rot-weißen Markierung. Dieser bringt mich zum Kaiser-Karls-Bettstatt, eine Anhäufung von weißen großen Steinen. Nun auf den Grenzweg, auch mit dem Eifelsteig. An einer Wetterstation lese ich ich Temperatur ab 10 °C. Beim Grenzstein 730 biege ich links ab, fort von der Deutsch-Belgischen Grenze. Abwärts bis zu einer größeren Kreuzung mit Schutzhütte. Hier ist auch ein größere Menschenansammlung. Ich wandere nach rechts und an der folgenden Infotafel links durch Imgenbroicher Venn. Auch hier geht es über Stege durch das wolkenverhangene Venn. Nach einigem Kilometer komme ich zu einem Querweg. Hier links auf den breiten Grasweg. Immer geradeaus. Zwischenzeitlich regnet es sehr heftig. Über einen breiten Weg und hinab zum Getzbach, den ich nach insgesamt 10 km überquere. Nun links auf den Nahtsiefweg. Für einige Kilometer bleibe ich auf diesen Schotterweg, bis ich zum Entenpfuhl (Wanderung 265 und 449) komme. Über Bohlen geht es ins Nahtsief-Venn. Mittlerweile kommt sogar kurz die Sonne raus und ein blauer Himmel ist zu erahnen. Ich komme wieder zum Abzweig zu Anfangs. Nun noch einen Kilometern wandern bis zum Parkplatz Grenweg.
Meine Wertung:
4Sterne

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