Essen-Hügel – Essen-Kupferdreh – Essen-Werden

Wandertour: 557
Wanderführer: Leichte Wanderungen im Westen Deutschlands
Wanderkarte: Velbert, Baldeneysee, Elfringhauser Schweiz, Nr. 15 (LVA NRW)
Region: Ruhrgebiet
Länge: 19,2 km
Gehzeit netto (brutto): 3 Std. 28 Min. (3 Std. 38 Min.)
WDG: 5,54 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Mittel
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 160 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Baldeneysee, Baldeneyer Berg, Ruine Isenburg (Neue Isenburg), Korte-Klippe, Schellenberger Wald, Museumsbahn Hespertalbahn, Haus Scheppen.
Notiz: Vom großen Parkplatz in Essen-Hügel wandere ich parallel zum Fahrradweg. Mit der Brücke über die und steil hinauf mit Wanderzeichen „S“ (Rund um den Schellenberger Wald). Hinter dem Jugendgästehaus treffe ich auf den Ruhrhöhenweg „XR“, den ich nach rechts abwärts folge. Da mir der Weg falsch vorkommt, gehe ich ein bisschen wirr durch die Gegend. Ich treffe einen Pilzsammler und frage nach dem Weg. Der zeigt mir wie ich gehen muss. So laufe ich ein Stück doppelt. An einer Verzweigung treffe ich eine Gruppe von 4 Personen. Auch sie frage ich nach dem Weg zur Ruine Isenburg. Sie können mir nicht helfen. Ein Opa kommt hinzu und weist mir den Weg. Ich wandere hinauf und treffe auf die Beschilderung „Ruine Isenburg“. Nach einem Rundgang gehe ich weiter mit dem Weg. Am Aussichtsrestaurant „Schwarze Lene“ geht es mit Andreaskreuz links in den Wald. Nun wieder mit „XR“ und „S“ aufwärts zur Aussichtsplattform Korte-Klippe. Man überblickt fast komplett den Baldeneysee. Zurück und mit „X29“ (Bergischer Weg) und Dreieck abwärts zum See. Nun beginnt der etwas langweilige Teil um den Baldeneysee. Am Ufer entlang komme ich zum Essener Stadtteil Heisingen. Mit der ehemaligen Eisenbahnbrücke überquert man den See. Am anderen Ufer bin ich in Kupferdreh. Weiter am Ufer entlang, passiere ich die Museumsbahn Hespertalbahn. Die Wege sind gut besucht, hauptsächlich Fahrradfahrer und Spaziergänger. Am Haus Scheppen ist es besonders voll, unheimlich viele Biker haben es sich in der Sonne bequem gemacht. Auf den Sträßchen geht es weiter. Ich gehe schnell, aber der Weg zieht sich wie Kaugummi. Außerdem habe ich Seitenstechen. In Werden geht es nach 7 km wieder auf die andere Seite. Noch einen Kilometer und ich bin wieder am großen Parkplatz. Fazit: Der Anfang durch den Schellenberger Wald ist schön, aber verwirrend. Viele Wanderzeichen, aber kaum Hinweisschilder. Ich glaube der Autor hat „X29“ mit „XR“ verwechselt, sonst hätte ich den Weg besser gefunden. Der Rest um den Baldeneysee ist für Wanderer eher langweilig.
Meine Wertung:
3Sterne

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Ein Kommentar

  1. Den Weg am Baldeneysee möchte ich auch nicht laufen, für Radfahrer ist es super. Beim Haus Scheppen ist es immer so voll ist ein beliebter Treff.
    Markierungen im Schellenberger Wald haben wir damals auch vermißt (Wanderung aus den 20 Mettmann)

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