Deilbachmühle (Velbert) – Velbert-Schmalen – Hattingen-Höhbusch

Wandertour: 560
Wanderführer: Rother Ruhrgebiet
Wanderkarte: Velbert, Baldeneysee, Effringhauser Schweiz, Nr. 15 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 7,5 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 36 Min. (3 Std. 14 Min.)
WDG: 2,89 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Wolken, Regen
Steigung: ca. 120 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: Deilbachmühle, Schnapp op, Deilbach.
Notiz: Da stehen wir wie verdutzt vor der Deilbachmühle. Das ehemalige Restaurant, ist bis auf die Grundmauern abgebrannt. Mehr Infos zum Brand im Sommer, gibt es hier und hier. Von hier starten wir und folgen der Straße. Mit dem Wanderzeichen geht es in die Höhe. Vom Wald abwärts zum Hof Astrath. Kurz davor links über die Wiese. Auf den schmalen und matschigen Trampelpfad nach Nipshaus. Der Straße folgen wir rechts. Vorbei am schönen Fachwerkhaus „Schnapp op“. Mit der Straße aufwärts. Rechts liegt das Cafe-Restaurant „Schmahl Am Schmalen„. Mit dem Weg links durch die Felder. Im Wald links mit „A5“. Lisa und Claudia sind gut unterwegs. Ab und zu zickt die Kleine etwas rum, mit gutem zureden geht es aber weiter. Über den Deilbach sind wir in Hattingen. Jetzt folgen wir auch „H“ (Rund um Hattingen). Nun der langgezogene Weg aufwärts durch den Wald. Oben an der Straße nach links durch Höhbusch. Oben an der Kuppe liegt das Haus Bärwinkel, eine weitere Einkehrmöglichkeit. Mit der Höhenstraße weiter ansteigen. So langsam dämmert es. Wir müssen uns was sputen, damit wir nicht im Dunkeln ankommen. In Serpentinen durch einen stark verwahrlosten Hof. Autos, Baumaschinen und anderes Zeugs stehen hier rum. Einiges seit Jahren, da es mit Sträuchern überwuchert ist. Unten am Deilbach entlang und ein letztes mal ansteigen. Kurz vor Voßhof nach links abwärts mit Wanderzeichen „A5“. Der steile Abstieg ist schwierig zu gehen. Überall Blätter und rutschig ist es auch noch. Am alten Haus vorbei und durch das Gelände von Villa Pax. Unten am Teich sehen wir eine Bisamratte. Mit der Hauptstraße geht es zurück zur Deilbachmühle. Lisa-Marie ist den kompletten Weg erwandert.
Meine Wertung:
3Sterne

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5 Kommentare

  1. Also im Ruhrgebite kann man sicherlich noch viel mehr besuchen, um zu wandern. Es gibt so viele Halden im Ruhrgebiet, dass es schon fast nicht mehr schön ist, sie zu zählen-kleiner Spaß am Rande.

    Im ernst: Ich schreibe gerade einen Guide, um durch das Ruhrgebiet zu ziehen. Man sollte immer einen Fotoapparat bei sich tragen, damit man an schönen Spots nicht seinen Fotoapparat vermisst.

    Ich habe schon so oft meine Kamera vergessen und mich so derbe geärgert!

    Es dauert nicht mehr lange und dann ist mein Buch im handel erhältlich.

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