Much – Much-Steinhaus – Much-Leverath

Wandertour: 563
Wanderführer: Tippeltouren – Band 8
Wanderkarte: Südlicher Oberbergischer Kreis, Nr. 43 (LVA NRW)
Region: Bergisches Land
Länge: 11,3 km
Gehzeit netto (brutto): 2 Std. 02 Min. (2 Std. 10 Min.)
WDG: 5,56 km/h
Wegmarkierung: verschieden
Anspruch: Leicht
Wetter: Sonne, Wolken
Steigung: ca. 90 m
GPS-Track: Streckenprofil als Ansicht auf GPSies.
Sehenswertes: St. Martinus Kirche Much, Hubertuskreuz, Wahnbach, Kapelle St. Johann Baptist, Herrenteich.
Notiz: Am Parkplatz im Ortskern von Much (Wanderung 61, 336 und 414) wandere ich los. Vorbei an der St. Martinus-Kirche und hinter dem Kirchplatz rechts mit der Kirchstraße. Ich treffe auf Wanderzeichen „A6“ das ich nun für Kilometer folge. Hinter dem Neubaugebiet geht es durch die freie Flur. Mit dem Asphaltsträßchen marschiere ich zum Hubertuskreuz. Weiter mit dem Feldweg, vorbei an der Ortschaft Sommerhausen. Hier kann man auch den Weg verkürzen. Da wo der Teerweg in einen Feldweg übergeht, laufe ich links hinunter nach Steinhaus. Eine alte hohe Scheune steht kurz vor dem einstürzen. Notdürftig sind Balken dagegen gestemmt. Sieht gefährlich aus. Links liegt Herchenrath. Mit der Landstraße 150 m nach links. Vor der Leitplanke rechts über den Bach. Jetzt aufwärts durch den Wald. „A6“ stößt wieder zu mir, das ich nun bis zum Schluss folge. So komme ich im Schwenk nach Kreuzkapelle. Hinter dem Friedhof rechts zur schönen gelben Kreuzkapelle. Diese umrunde ich und abwärts zum Herrenteich. Bei diesem schönen Wetter, kommt der Teich besonders gut zu Geltung. Am Teich vorbei und auf einen kleinen Hangweg leicht aufwärts. Dieser Weg hat seine besonderen Reize. In Leverath geht es hinunter über den Bach und an der Straße steil hinauf durch den Wald. An der Kreuzwegestation nochmal aufwärts und am Waldrand entlang. Vor dem Kruzifix links auch mit „X9“. Nun durch Roßbruch und dahinter auf den schwammigen Weg durch den Wald. Über den Bach geht es weiter aufwärts nach Much. Das letzte Stück geht nochmal hinauf mit der „Sülzbergstraße“. Als ich zum Parkplatz komme, steht gerade jemand vor meinen Auto und notiert sich das Kennzeichen. Erst jetzt merke ich dass ich die Parkscheibe an der Scheibe vergessen habe. Durch gutes zureden, erlässt der Mann mir eine mögliche Strafe. Ich danke ihn und verabschiede mich.
Meine Wertung:
4Sterne

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3 Kommentare

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